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Mario Balotelli behauptet, dass fast alle Negativschlagzeilen der letzten Jahre über ihn frei erfunden waren. Auch mit seinen Trainern habe er nie ein großes Problem gehabt.

Mailand. Angreifer Mario Balotelli vom AC Mailand hat in der italienischen TV-Sendung Le Iene mit vielen Gerüchten um seine Person aufgeräumt. „Ich habe nie mein Haus niedergebrannt, bin nie mit Fans von Manchester United aneinandergeraten und habe niemals Socken des AC Mailand während eines Trainings bei Inter getragen. 0,01 Prozent von dem, was die Medien über mich sagen, sind wahr“, sagte Balotelli.

Kein Problem mit Ex-Trainern

Außerdem beteuerte der Italiener, dass er zu keinem seiner ehemaligen Trainer ein schlechtes Verhältnis habe. „Auf dem Spielfeld hatte ich häufig Streit mit Mourinho, aber ich erinnere mich auch an gute Zeiten und viel Spaß. Mancini war einmal sauer auf mich, als ich im Training ein Foul beging, mehr nicht. Wir haben uns wieder vertragen“, so der 22-Jährige.

Ambitionierte Ziele

Auch zu seinen persönlichen Vorbildern und seiner Zukunft äußerte sich der Nationalspieler. „Es gibt drei Spieler, die ich bewundere, und die besser sind als ich. Messi, Ronaldo und Ibrahimovic. Ich hoffe, dass ich eines Tages der beste Spieler der Welt werde“, erklärte Balotelli, der in der vergangenen Saison mit Manchester City englischer Meister wurde.

Derzeit steht der Angreifer mit dem AC Mailand in der italienischen Meisterschaft mit 51 Punkten auf Platz drei, zwei Punkte hinter dem SSC Neapel und vierzehn hinter Titelverteidiger Juventus Turin.

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