thumbnail Hallo,

Juve-Coach Antonio Conte bittet die Fans der Bianconeri, das eigene Team anzufeuern, statt den Gegner zu beleidigen. Andernfalls könnten Juventus Geisterspiele drohen.

Turin. Nach wiederholten rassistischen Schmähungen der Fans in Richtung gegnerischer Spieler hat Antonio Conte seinem Ärger Luft gemacht. Der Trainer von Serie-A-Klub Juventus Turin hofft, in Zukunft keine rassistischen Gesänge mehr im Juventus Stadium hören zu müssen.

„Wir wurden erst kürzlich für Gesänge bestraft“, so der Meistertrainer gegenüber juventus.com. „Ich möchte unsere Fans bitten, sich auf unser Team zu konzentrieren, denn es ist schön zu hören, wie sie Juve und die Spieler besingen.“

„Über andere zu singen, interessiert uns nicht“, so der Trainer des kommenden Gegners von Bayern München in der Champions League.

Conte fürchtet Geisterspiele

„Ich hoffe, dass sich so etwas nicht wiederholt und ich will nicht, dass wir wegen dummer Kommentare hinter verschlossenen Türen spielen müssen“, kritisierte der 43-Jährige.

Zuletzt wurde Lazio Rom wegen ähnlicher Vorfälle zu „Geisterspielen“ im Stadio Olimpico verurteilt. So fand das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den VfB Stuttgart (3:1) vor leeren Rängen statt.

EURE MEINUNG: Was sollte man gegen solche rassistischen Gesänge unternehmen?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf
oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig