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Inter Mailand: Kapitän Zanetti beklagt Verletztenmisere

Der erfahrende Mittelfeldspieler beklagt die lange Verletztenliste der Nerazzurri. Selbstmitleid sei in der aktuellen Lage jedoch fehl am Platz.

Mailand. Inter Mailands Kapitän Javier Zanetti führt den enttäuschenden Start in das Kalenderjahr 2013 auf die angespannte Personallage der Mannschaft zurück. Den Italienern fehlen derzeit diverse Leistungsträger aufgrund von Verletzungen.

Neben den verletzten Verteidigern Walter Samuel (Achillessehnenprobleme) und Yuto Nagatomo (Meniskusverletzung) muss der Serie-A-Klub unter anderem auch langfristig auf Stürmer Diego Milito verzichten, der einen Kreuzbandriss erlitt.

Keine Zeit für Selbstmitleid

Zuletzt kassierte das ersatzgeschwächte Team im Europa-League-Achtelfinale eine 0:3-Niederlage gegen Tottenham Hotspur. In der Liga muss sich die Mannschaft von Trainer Andrea Stramaccioni aktuell mit dem fünften Tabellenplatz begnügen und wäre derzeit nicht für die Champions League qualifiziert.

„Uns fehlen Walter Samuel und viele andere Spieler“, wird Kapitän Zanetti auf Vereinshomepage zitiert. Der 39-Jährige weiter: „Wir haben mit einer Reihe von Verletzungen zu kämpfen. Im Bezug auf die Mannschaftsaufstellung sind dem Trainer die Hände gebunden.“

„Wir haben keine Zeit, um hier zu sitzen und in Selbstmitleid zu baden. Denn es erwartet uns bereits gleich um die Ecke das nächste große Spiel“, so der Argentinier: „Wir müssen sofort unsere Aufmerksamkeit auf die kommende Partie gegen Bologna richten.“

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