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Lazio Rom will die Stadionsperre der UEFA nicht akzeptieren. Präsident Claudio Lotito reiste am Montag eigens nach Nyon, um Einspruch einzulegen.

Rom. Lazio Rom geht gegen die von der UEFA verhängte Stadionsperre vor. Der italienische Verein, der im Achtelfinale der Europa League auf den VfB Stuttgart trifft, war zuvor wegen rassistischer Vorfälle zu zwei Heimspielen vor leerer Kulisse verurteilt worden.

Vereinspräsident Claudio Lotito reiste am Montag eigens nach Nyon, um Einspruch gegen die Stadionsperre einzureichen. Sollte der Einspruch nicht erfolgreich sein, müsste Lazio das Achtelfinal-Rückspiel gegen Stuttgart am 14. März zuhause ohne Zuschauer bestreiten.

Auf ihrer Website bestätigten die Italiener, dass sie die Strafe der UEFA nicht akzeptieren wollen. Die Bestrafung sei unverhältnismäßig, man wolle die Ereignisse mittels der Sicherheitsdokumente genauer rekonstruieren.

Schon nach der Entscheidung der UEFA hatte Lotito geschimpft: „Lazio hat alles in seiner Macht stehende getan, um diese Vorfälle zu verhindern. Eine Sperre von zwei Spielen ist absurd.“ Fans des Tabellenvierten der Serie A waren wiederholt durch rassistische Parolen aufgefallen.

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