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Der Präsident der FIFA möchte einen weiteren Schritt in der Bekämpfung gegen Rassismus im Fußball gehen.

Zürich. Weltverbands-Präsident Joseph S. Blatter will sich mit Kevin-Prince Boateng vom AC Mailand treffen, um mit ihm über Möglichkeiten der Rassismus-Bekämpfung im Fußball zu sprechen.

Treffen im März

Wie die FIFA mitteilte, soll das Treffen am 22. März in Zürich stattfinden. Tags zuvor soll Boateng eine Rede bei einer Anti-Rassismus-Veranstaltung der Vereinten Nationen in Genf halten.

Der 25-jährige Boateng hatte Anfang des Jahres in einem Testspiel beim Viertligisten Pro Patria den Platz verlassen, weil er und seine dunkelhäutigen Teamkollegen von gegnerischen Fans verhöhnt worden waren. Die komplette Mailänder Mannschaft war seinem Beispiel gefolgt.

Diese Aktion fand in der Fußball-Welt so viel Zuspruch, dass sich der Weltverbands-Präsident dazu entschlossen hat, weitere Schritte in die Wege zu leiten.

EURE MEINUNG: Kann Boateng weitere Zeichen setzen?

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