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Conte hadert mit der Ansetzung: „Drei Spiele in einer Woche sind viel“

Der Trainer war mit der Ansetzung überhaupt nicht zufrieden und hätte lieber einen Tag mehr Pause gehabt.

Rom. Am Abend besiegte der AS Rom Juventus Turin mit 1:0. Die Bianconeri wirkten nicht fit, was auf den knappen Terminplan zurückzuführen sei, laut Antonio Conte. Francesco Totti hofft hingegen auf eine „andere Roma“.

Nicht auf der Höhe

„Drei Partien in einer Woche sind viel. Ich habe mir schon gedacht, dass wir dann in der dritten Partie mit unserer Müdigkeit bezahlen und gegen wichtige Teams verlieren. Heute haben wir nicht als Mannschaft gespielt, in so einer Verfassung kann uns jeder Klub schlagen“, so Conte bei Sky Sport.

„Ein Tag mehr Pause hätte uns mehr Zeit gegeben, die Partie besser vorzubereiten. Ich hoffe, dass in Zukunft eine Mannschaft, die Italien in Europa vertritt, etwas mehr berücksichtigt wird, was die Spielansetzung angeht“, haderte er.

Rom lebt wieder

Sein Gegenüber war natürlich hochzufrieden: „Die Spieler haben Herz und Leidenschaft gezeigt, die Fans haben uns zum Sieg getragen. Durch unsere Taktik war es möglich, dass Totti und Lamela Pirlo in seinen Möglichkeiten limitieren konnten.“

Matchwinner Francesco Totti meldete sich ebenfalls zu Wort: „Mein Tor ermöglichte wichtige drei Punkte gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Die Fans erwarten immer das Maximum von uns, das haben sie heute bekommen. Ich hoffe, dass man ab heute eine andere Roma sieht“, ließ er bei Mediaset verlauten.

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