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Der Weltmeister von 2006 ist vor dem Spiel des AC Florenz bei seinem Ex-Klub besonders motiviert. Vor allem Juve-Trainer Antonio Conte möchte er von seiner Klasse überzeugen.

Turin. Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Luca Toni fiebert der morgigen Partie seines aktuellen Vereins AC Florenz bei Serie-A-Spitzenreiter Juventus entgegen. Toni, der von Januar bis Juni 2011 beim Rekordmeister unter Vertrag stand und im Sommer 2012 in der Toskana anheuerte, hat vor allem mit Juventus-Trainer Antonio Conte eine Rechnung offen.

Toni in Turin: Degradierung nach wenigen Wochen
CONTE MIT RESPEKT VOR FLORENZ


„Ich verletzte mich in meinem zweiten Spiel für Juventus. Trainer Luigi Del Neri sagte mir, ich solle nicht aufgeben. Dann kam Antonio Conte und sagte mir, ich solle meine Sachen packen.“ Mit diesen Worten schildert Stürmer Luca Toni vom AC Florenz dem Corriere dello Sport seine Erinnerungen an sein kurzes Gastspiel bei Juventus Turin.

Aufgrund dieser Gemengelage sei er vor dem Spiel des Tabellensechsten der Seria A beim Spitzenreiter besonders motiviert, so Toni. „Wir können Geschichte schreiben. Wir sind stark und können jedem Gegner Probleme bereiten,“ führt der 35-Jährige aus.

Fan-Rivalität macht Florenz-Trainer Montella Sorgen

Vincenzo Montella, Tonis Trainer beim AC Florenz, fordert von seiner Mannschaft ein „perfektes Spiel“, um in Turin zu bestehen. Dabei helfen könnten die heißblütigen Fans, die seit je her eine tiefe Rivalität mit den Anhängern von Juventus Turin verbindet. Montella hofft daher einerseits darauf, dass die Rivalität nicht in Gewalt ausartet; andererseits wünscht sich der Vize-Europameister von 2000, dass seine Mannschaft etwas von dieser Emotion mit auf das Spielfeld nimmt: „Wir müssen die Rivalität in positive Energie verwandeln.“

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