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Für den Trainer der Nerazzurri geht das Remis in Ordnung. Auch sein Gegenüber kann mit dem Punkt leben.

Rom. Am Abend trennten sich der AS Rom und Inter Mailand mit 1:1. Zdenek Zeman sah eine bessere Leistung, als im Hinspiel, Andrea Stramaccioni hadert mit den verletzten Spielern.

Gerechte Punkteteilung?

„Wir waren über 90 Minuten in Bewegung, mit zwei Stürmern und Guarin haben wir ein Zeichen gesetzt, diese Partie gewinnen zu wollen. Rom hat uns in den ersten 20 Minuten Probleme bereitet, am Ende der ersten Halbzeit war meine Mannschaft auf der Höhe und hat sich gut präsentiert. Das Remis geht in Ordnung. Man hat auch gemerkt, dass mir Spieler fehlen“, ließ Stramaccioni nach dem Spiel bei Sky Italia verlauten.

„Mich hat es sehr berührt, im Stadio Olimpico zu spielen, ich bin auch ein einfacher Junge, den solche Dinge emotional erreichen“, fügte er hinzu. „Ich habe mich für diese Lösung im Mittelfeld entschieden, da ich davon ausgegangen bin, dass es gegen die Roma nötig ist. Cambiasso ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, aber heute Abend musste ich andere Spieler aufstellen“, erklärte er seine Personalentscheidung.

Besser als im Hinspiel

„In der ersten halben Stunde haben wir sehr gut gespielt, danach merkte man den Spielern an, dass sie unter der Woche gegen Florenz in die Verlängerung mussten. Trotzdem haben wir probiert, eine gute Partie abzuliefern. In Mailand haben wir gewonnen, weil wir das Tor getroffen haben, aber wir haben nicht so gespielt, wie heute“, so Zdenek Zeman im Anschluss an das Spitzenspiel.

EURE MEINUNG: Was kann der AS Rom in dieser Saison noch erreichen?

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