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Der 43-Jährige forderte die Medien auf, in Bezug auf Schiedsrichterentscheidungen die gleiche Behandlung walten zu lassen. Das Titelrennen sei hingegen immer noch offen.

Turin. Antonio Conte fühlt sich und seinen Verein Juventus Turin von den Medien ungerecht behandelt. Kontroverse Schiedsrichterentscheidungen würden immer zu Ungusten des Meisters ausgelegt.

Lazios Handtor ohne Medienschelte

Der Zweitplatzierte Lazio Rom ging beim 2:0-Erfolg über Atalanta durch ein Handtor in Führung. Conte war nach dem Spiel überrascht, dass es keine Diskussion in den Medien gegeben habe, wie er dem Corriere dello Sport bekannt gab: „Es gibt immer Situationen, in denen es für dich und in denen es gegen dich läuft. Wie auch immer, es ist nicht möglich, dass Lazios Tor so viel Aufmerksamkeit in den Medien bekommt wie Entscheidungen, die Juventus begünstigen.“

„Juventus ist wie jedes andere Team auch. Es ist scheinbar alles gut, wenn gegen uns gepfiffen wird, aber es ist der Teufel los, wenn wir einen Vorteil daraus beziehen“, so Conte weiter. Der erfolgreiche Trainer untermauerte dann, dass das Meisterrennen immer noch offen sei: „Die Meisterschaft ist immer ein offener Wettbewerb und wir wissen, dass wir bis zum Ende kämpfen müssen.“

„Es gibt Top-Teams, die noch mitreden, wie Neapel, Lazio, Inter und Milan. Es wird schwierig den Titel zu verteidigen“, so der Trainer der „Bianconeri“ abschließend.

Aktuell liegt Juventus mit drei Zählern vor Lazio Rom an der Tabellenspitze.

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