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Der deutschstämmige Mittelfeldspieler bekam nach seiner Reaktion auf die Rassismus-Attacke Zuspruch vom ehemaligen Trainer des FC Barcelona und Cristiano Ronaldo.

Mailand. AC Mailands Mittelfeldakteur Kevin-Prince Boateng hat durch sein klares Statement gegen Rassismus im Fußball die Unterstützung von Josep Guardiola und Cristiano Ronaldo erhalten.

Ronaldo unterstützt Boateng

„Das ist schlecht für alle, wenn so etwas passiert - für jeden Zuschauer, für jedes Kind im Stadion”, sagte Real-Profi Cristiano Ronaldo. „Das ist immer eine sehr persönliche Entscheidung. Das hängt von der Situation ab“, fügte er hinzu.

Daraufhin bedankte sich Boateng auf der Internetplattform Twitter. „Vielen Dank an Cristiano Ronaldo für die Unterstützung“, schrieb der in Berlin geborene Profi.

„Gemeinsam“ gegen Rassismus

Barcelonas ehemaliger Trainer Pep Guardiola, der den Posten im Sommer freiwillig abgegeben hat, sprach sich für einen Kampf gegen den Rassismus aus, den man „gemeinsam“ zu führen habe. Boatengs Entscheidung das Spielfeld zu verlassen, sei für den Spanier eine von vielen Möglichkeiten für einen Protest.

Bei einem Vorbereitungsspiel zwischen AC Mailand und dem italienischen Viertligisten Pro Patria weigerte sich der Offensivakteur, die Partie aufgrund rassistischer Äußerungen fortzusetzen.

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