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Der Präsident des Mailänder Klubs freut sich über den unerwarteten Erfolg und hebt Neuzugang Cassano als zentralen Spieler hervor.

Mailand. Mit 34 Punkten aus 16 Spielen ist Inter Mailand Zweiter der Serie A und damit schärfster Konkurrent von Meister und Tabellenführer Juventus Turin. Zudem steht in der Europa Leagueder souveräne Einzug in die K.o.-Phase zu Buche. Erfolge, mit denen Präsident Massimo Moratti nicht gerechnet hatte.

Vorsicht statt Euphorie

„Wir starteten aus einer Situation heraus, in der alles neu war, von den Spielern bis zum Trainer. Beachtet man die vielen neuen Elemente, haben wir uns besser geschlagen, als ich dachte“, erklärte der 67-Jährige gegenüber Ansa.

Neue Ziele will man in Mailand dennoch nicht ausrufen. „Ich würde sagen, wir agieren innerhalb unserer Möglichkeiten. Wir werden abwarten müssen, ob unsere Spieler am Ende immer noch denen anderer Vereine überlegen sind“, stellte Moratti klar.

Cassano - der Künstler

Extra-Lob gab es für Angreifer Antonio Cassano, der vor der laufenden Saison von Stadtrivale AC im Tausch gegen Giampaolo Pazzini gekommen war. Der quirlige Offensivspieler gehört zu den Stützen Inters und markierte in 14 Ligaspielen fünf Tore und ebenso viele Assists.

„Er ist ein Künstler, und wenn ein Künstler am Werk ist, ist alles möglich. Was mich freut, zusätzlich zu dem, was er auf dem Feld leistet, ist, dass er gut integriert scheint, was schön für uns und ihn ist“, schwärmte der 67-jährige Präsident.

EURE MEINUNG: Was kann man von Inter in dieser Saison noch erwarten?

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