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Nach der herben Niederlage in der Partie gegen Bergamo und dem daraus resultierenden Rückschlag im Titelkampf, äußerte sich der Trainer zum Spielgeschehen.

Bergamo. Es war eine packende Partie mit etlichen hochkarätigen Chancen. Die Rede ist von der Sonntagspartie zwischen Atalanta Bergamo und Inter Mailand, welche die Hausherren mit einem 3:2-Sieg knapp für sich entscheiden konnten. Nach dem Spiel äußerte sich Inter-Trainer Andrea Stramaccioni zu den neunzig Minuten und zu den Zukunftsplänen im Titelkampf.

Stramaccioni: „Wir werden nicht jede Partie gewinnen“

Nach der erfolglosen Partie gegen Atalanta Bergamo zeigte sich der italienische Trainer von einer ruhigeren Seite. „Wir werden nicht jede Partie für uns entscheiden können“, wurde Stramaccioni auf inter.it zitiert. „Wir haben hinten zu viel durchgelassen, konnten in der Offensive aber mit temporeichen und kreativen Angriffen überzeugen. Das Ergebnis wird unseren Enthusiasmus nicht dämpfen. Wir werden weiterhin um den Titel kämpfen“, äußerte sich der Trainer.

Im weiteren Verlauf analysierte der Inter-Coach die Fehler seiner Mannschaft, die zur bitteren Niederlage geführt haben. „Wir haben für den schlechten Start ins Spiel mit dem ersten Treffer bezahlt, die Verteidigung konnte Bonaventura nicht stoppen. Außerdem hat Consigli die gegnerische Mannschaft mit vielen Glanzparaden unterstützt“, so Stramaccioni. „Wenn wir das dritte Gegentor nicht zugelassen hätten, wären wir wahrscheinlich mit einem Unentschieden davon gekommen“, fügte der Trainer hinzu.

Elfmeter brachte Entscheidung

Obwohl die Partie in den letzten Minuten noch an Brisanz zugenommen hatte und sogar ein Unentschieden möglich war, sorgte Denis mit dem verwandelten Strafstoß zum 3:1 für eine frühzeitige Entscheidung. „Der Schiedsrichter stand nur wenige Meter entfernt und gab einen Elfmeter. Ich zweifle nicht an seiner Entscheidung. Trotz alledem habe ich im Vorfeld der Partie gesagt, dass es kein leichtes Spiel sein wird“, so Stramaccioni.

„Wir respektieren das Ergebnis. Trotzdem denke ich, dass wir ein starkes Spiel absolviert haben“, fügte der italienische Coach hinzu. Starkes Spiel hin oder her – die Mailänder stehen nach der Niederlage nun vier Punkte hinter dem Meister Juventus Turin.

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