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Der Trainer war über den Platzverweis von De Rossi alles andere als erfreut. Pjanic regte sich hingegen über das Ergebnis auf, nicht über Zeman.

Rom. Am Nachmittag gewann Lazio Rom das Stadtderby gegen den AS Rom mit 3:2. Entscheidend war dabei der Platzverweis von Daniele De Rossi. Zdenek Zeman haderte mit der Roten Karte und den unglücklichen Niederlagen.

Tagelang geredet

„Ich bedauere die Aktion De Rossi. Wir haben darüber tagelang geredet, ich habe ihn gebeten dem Schiedsrichter keine Möglichkeiten zu geben, ihn zu verwarnen oder vom Platz zu stellen. Wir haben viele Spiele unglücklich verloren, ich hoffe das Glück kommt auch mal zu uns“, so der Trainer nach dem Spiel bei Sky Sport.

„Für unseren Spielstil ist es schwierig, so zu spielen. Die Mannschaften, die mit langen Bällen spielen, haben weniger Schwierigkeiten, aber solche Spieler habe ich nicht“, fügte er hinzu.

Miralem Pjanic konnte die Niederlage auch trotz seines Treffers nicht mehr verhindern. Nach dem Spiel machte er seinem Unmut Luft und zeigte sich verärgert. Eine Geste gegen den Trainer soll es jedoch nicht gewesen sein: „Das war keine Geste gegen Zeman, ich war sauer, weil wir verloren haben. Ich würde mir niemals erlauben, mich gegen den Trainer zu stellen“, so der Mittelfeldspieler im Roma Channel.

Petkovic zufrieden

Der Trainer von Lazio war nach dem Sieg erleichtert: „Wir sind emotional in das Spiel gegangen und ich habe versucht, das Feuer zu löschen und meinen Spielern klar zu machen, dass sie sich nur auf das Spiel konzentrieren sollen und sich nicht von einem Rückstand demoralisieren lassen sollen. Wir haben unsere Qualitäten unter Beweis gestellt, nicht nur auf technischer und taktischer Ebene, sondern auch auf mentaler Ebene“, so Petkovic gegenüber Sky Sport.

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