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Tore der beiden Führungsspieler Hamsik und Pandev sorgten für den wichtigen Sieg gegen Udinese, mit dem der zweite Tabellenplatz verteidigt werden konnte.

Neapel. Der SSC Neapel konnte im Duell gegen Udinese Calcio einen enorm wichtigen 2:1-Sieg landen. Nach Treffern von Marek Hamsik und Goran Pandev gelang dem Spitzenklub aus Neapel ein Erfolg, womit man den zweiten Tabellenplatz in der Serie A behaupten konnte. Damit ist das Team von Trainer Walter Mazzarri mit Spitzenreiter Juventus Turin weiterhin punktgleich.

Individuelle Klasse war siegbringend

In einem sehr intensiven Spiel konnte sich der SSC Neapel letztlich verdient mit 2:1 gegen Udinese Calcio durchsetzen. Es entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, indem spielerische Feinheiten nicht gerade exorbitant demonstriert wurden und viele Zweikämpfe typisch waren. Letztlich entschied jedoch die individuelle Klasse von Akteuren wie Hamsik und Pandev, die für die Treffer der Heimmannschaft sorgen konnten.

Zum Siegen verdammt


Die Situation war vor diesem Spieltag relativ eindeutig. Neapel stand nach seinem Auswärtssieg bei Sampdoria Genua auf dem zweiten Platz, punktgleich mit Meister Juventus. Einzig das Torverhältnis trennte Napoli von der Tabellenspitze. Der Gast aus Udinese hingegen belegte den 15. Tabellenplatz mit drei Zählern Abstand auf einen Abstiegsplatz. Beide Teams waren zum Siegen verdammt, um ihrer persönlichen Zielsetzung gerecht zu werden.

Technik schlägt Kampf


Der Spielverlauf war relativ schnell erzählt. Neapel konnte mit einem technisch anspruchsvollen Kombinationsspiel glänzen und zeigte besonders Mitte der ersten Halbzeit seine enorme Spielstärke, während der Gast aus dem Friuli sich auf die Konter konzentrierte. In der 30. Spielminute wurden die Bemühungen der Neapel-Kicker belohnt, als der abermals emsige Marek Hamsik zur verdienten Führung treffen konnte, die jedoch nur rund 13 Spielminuten Bestand hatte, da Udinese-Akteur Pinzi für den Ausgleich sorgen konnte. Goalgetter Pandev konnte jedoch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit für die abermalige Führung sorgen.

Udinese fehlte Effizienz im Angriff

In der zweiten Halbzeit versuchten die Gäste aus Udinese über die Zweikämpfe ins Spiel zu kommen und holten sich in Person von Danilo, Maicosuel und Benatia die Verwarnungen ab, die Aggressivität symbolisierten, sich jedoch nicht im Torekonto niederschlugen. Mit den späten Einwechslungen von Barreto für di Natale und Faraoni für Pereyra versuchte Udinese-Trainer Francesco Guidolin alles Erdenkliche, um den Ausgleich noch zu schaffen. Im Sturm fehlte jedoch letztlich die notwendige Fortune.

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