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Der Angreifer behauptet, er bedaure den Wechsel zu den „Rossoneri“, trotz des schlechten Starts in die Saison, nicht. Zudem nahm er Stellung zur seiner Zeit beim Stadtrivalen.

Mailand. Giampaolo Pazzini behauptet, er habe nicht zweimal überlegen müssen, als er vom Interesse des AC Mailand in diesem Sommer erfahren habe. Der Stürmer wechselte im Tausch mit Antonio Cassano von Inter Mailand zum Stadtrivalen.

„Ging alles sehr schnell“

Für Pazzini kam die Anfrage des 18-maligen italienischen Meisters zu einem günstigen Zeitpunkt: „Es ging alles sehr schnell“, sagte er gegenüber Forza Milan. Von einem Dreierpack am 2. Spieltag beim FC Bologna abgesehen, konnte der 28-Jährige dem Spiel Milans allerdings noch nicht seinen Stempel aufdrücken.

„Mein Berater wurde von Milan kontaktiert und ich sagte sofort ja, ohne zu zögern.“ Er glaube nicht, dass er die falsche Entscheidung getroffen habe, da der Eindruck vom neuen Umfeld bis dato sehr positiv sei.

Enttäuschung bei Pazzini

Anschließend sprach Pazzini über die turbulente letzte Spielzeit bei Inter Mailand, in der ihm lediglich fünf Treffer für die „Nerazzurri“ gelangen. In der Folge wurde er von Trainer Andrea Stramaccioni in der Vorbereitung auf die laufende Saison außenvorgelassen.

„Am Ende der Saison war ich enttäuscht“, fügte er an. Es sei ein seltsames Jahr gewesen, in dem man oft den Trainer wechselte und er schließlich seinen Platz im Nationalteam verloren habe – und somit die Europameisterschaft versäumte.

„Ausgeschlossen und entmutigt“

„Ich trainierte viel während des Sommers, aber ich war raus aus dem Team und konnte nur ein Testspiel in der Vorsaison absolvieren. Ich fühlte mich ausgeschlossen und war entmutigt, weil ich immer noch davon überzeugt war, meinen Job auf dem Spielfeld erfüllen zu können“, fuhr er fort.

Es sei keine leichte Situation gewesen, aber er fand die Motivation, allein aus Respekt vor sich selbst, weiterzumachen.

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