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Milan-Chef Galliani gibt zu, dass der Stürmer gegen seinen Willen verkauft wurde und er nachvollziehen kann, dass Ibrahimovic kein Wort mehr mit ihm wechseln will.

Mailand. Adriano Galliani gibt offen zu, dass Zlatan Ibrahimovic keine Intention besaß, den AC Mailand verlassen zu wollen. Er habe sich nur deshalb für einen Wechsel zu Paris St. Germain entschieden, da Rossoneri-Chef Galliani sein Versprechen gebrochen hatte, keine Angebote für den Stürmer anzunehmen.   

Ibrahimovic wollte bleiben

Nach Ende der Saison 2011/12 haben sich der schwedische Nationalspieler und Berater Mino Raiola mit Galliani zusammengesetzt, um die Zukunft des 30-jährigen zu besprechen. Ibrahimovic machte hierbei klar, dass er gerne bei Milan bleiben würde.   

Obwohl Galliani versprochen hatte, Ibrahimovic behalten zu wollen, schlug der Milan-Boss sofort zu, nachdem ihm das Angebot des PSG vorlag. Seitdem hat der Mittelstürmer sämtliche Verbindungen zu Galliani abgebrochen.  

„Ibrahimovic wäre sehr gerne bei Milan geblieben“, wird Galliani bei France Football zitiert.

„Ibrahimovic spricht kein Wort mehr mit mir“

„Ich versprach ihm, ihn nicht zu verkaufen, als er mich am Ende der Saison, zusammen mit seinem Berater Mino Raiola, aufsuchte. Nach einigen Vorstandssitzungen haben wir uns dann letztlich doch dafür entschieden ihn zu verkaufen“, erklärte der Milan-Boss.

„Seit er Mailand in Richtung Paris verlassen hat, spricht er nun kein Wort mehr mit mir. Ich mache ihm allerdings keine Vorwürfe deshalb, da ich derjenige war, der sein Versprochen gebrochen hat.“

Seit seinem Wechsel in die französische Ligue 1 erzielte der gebürtige Bosnier bereits fünf Treffer in vier Partien.

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