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Mit einem 4:0 schoss Florenz am Freitag Al-Nasr ab. Dabei traf Toni gleich im ersten Spiel für seinen neuen, alten Verein und musste sich danach noch einiges anhören.

Al Nasr. So soll ein Debüt aussehen. Gleich im ersten Einsatz für seine alte Liebe, den AC Florenz, konnte Luca Toni gegen seinen alten Verein Al Nasr Sports Club treffen. Insgesamt gewann man 4:0. Doch das war nicht das einzige Gesprächsthema des Abends. Auch Tonis Vergangenheit beim Verein wurde noch einmal aufgerollt. Dabei nahm sein ehemaliger Trainer Walter Zengakein Blatt vor den Mund.

Erst im Januar dieses Jahres war Toni nach Al Nasr gegangen. Schon im Sommer löste man den Vertrag auf. Für Zenga trägt auch Toni schuld daran: „Er hat sich nicht angestrengt, sich hier in Al Nasr zu motivieren“, zitiert ihn Football Italia. Und damit nicht genug: „Ich mochte nicht, was er den Zeitungen gesagt hat. Diese Kommentare machen ihm keine Ehre.“

Viele Spiele verpasst

„Er hat hier geleistet, was er leisten musste. Aber er hat sich auch den Ellenbogen ausgerenkt und ist 42 Tage ausgefallen. Deswegen hat er eine Menge Spiele verpasst“, fuhr der Trainer fort. Luca Toni selbst hat noch nicht Stellung zu diesen Aussagen genommen.

Für die Zukunft Tonis kann Zenga ihm nur einen Rat mit auf den Weg geben: „Ich kann mir vorstellen, dass er für Florenz spielen wird. Aber es kommt darauf an, dass er sich auf den Job konzentriert.“ Der Torerfolg im ersten Spiel dürfte für Toni sprechen, ob das Geplänkel in den Gazetten fortgeführt wird, bleibt abzuwarten.

 

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