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Der Trainer der „Squadra Azzurra“ stellt sich vor den suspendierten Trainer, nachdem dieser von seinen Kollegen aus der italienischen Liga attackiert wurde.

Turin. Cesare Prandelli, Trainer der italienischen Nationalmannschaft, stärkt Antonio Conte den Rücken, nachdem der Trainer von Juventus Turin von seinen Kollegen aus der Serie A hart angegangen wurde.

Zeman eröffnet Diskussion

Am Sonntag äußerte sich Roma-Trainer Zdenek Zeman zur Diskussion: Er glaube nicht, dass es Conte erlaubt werden sollte, sein Team zu trainieren, nachdem dieser am Freitag im Zuge des „Scommessopoli“-Skandals vom italienischen Verband FIGC für zehn Monate gesperrt wurde.

Der 43-Jährige wird Mitwisserschaft bei Spielmanipulationen während seiner Trainertätigkeit beim AC Siena vorgeworfen. Die Sperre bezieht sich allerdings nur auf die Spieltage. Dann darf er sich nicht in der Umkleidekabine und am Spielfeldrand aufhalten.

Prandelli pro Conte

Nun tat auch „Azzurri“-Trainer Prandelli seine Meinung kund: „Ich wüsste nicht, warum Prandelli nicht das Training leiten dürfte. Die Sperre von zehn Monaten ist bereits hart genug“, so der 54-Jährige, der selbst zwischen 1979 und 1985 bei der „Alten Dame“ unter Vertrag stand, auf einer Pressekonferenz.

Am vergangenen Wochenende saß Co-Trainer Massimo Carrera beim italienischen Supercup-Finale gegen den SSC Neapel erstmals als Vertreter auf der Trainerbank. Die Partie ging mit 4:2 nach Verlängerung an die „Bianconeri“.

EURE MEINUNG: Sollte die Strafe für Conte auf den Trainingsalltag ausgeweitet werden?
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