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Italien kämpft gegen Korruption und anderes Ungemach: Spieler, die sich schuldig gemacht haben, erhalten ab sofort keine Bezahlung mehr von ihren Klubs.

Rom. Im neuen Kollektivvertrag für Serie-A-Spieler wurde festgelegt, dass Akteure, die wegen Wetten, Spielverschiebungen oder Doping gesperrt wurden, keine Gehälter mehr von ihren Vereinen erhalten.

Sowohl Liga als auch Spielergewerkschaft setzten ihre Unterschrift unter den Kontrakt. Dies berichtet der Sport-Informations-Dienst.

Namhafte Akteure betroffen

Der jüngste Wettskandal in Italien hatte unter anderem dazu geführt, dass Domenico Criscito kurzfristig aus dem EM-Kader von Vize-Europameister Italien gestrichen wurde.

Mehrere Spieler und Vereine sind betroffen oder verdächtigt, so auch Antonio Conte, Trainer von Meister Juventus Turin, der eine 15-monatige Sperre befürchten muss. Einige Klubs müssen mit Punktabzug in die neue Saison gehen.

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