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Er gilt immer noch als einer der besten Torhüter weltweit und hat beinahe jeden zu erreichenden Titel abgeräumt. Nun begibt er sich auf eine etwas andere Reise.

Medjugorje. Gianluigi Buffon, Torwart der italienischen Nationalmannschaft und von Juventus Turin, ist laut italienischen Medien zu einer für einen Fußballer eher ungewöhnlichen Reise aufgebrochen. Zwei Tage nach dem verlorenen EM-Finale gegen Spanien brach er auf zu einer Pilgerreise in den Süden Bosnien-Herzegowinas.

Ganze vier Mal musste er im Finale hinter sich greifen. Als Kapitän der italienischen „Squadra Azzura“ erlebte er die höchste EM-Finalniederlage aller Europameisterschaften. Dennoch bedankte sich der Weltmeister von 2006 bei höheren Mächten für das Erreichte.

Von Moslar nach Medjugorje

Nach seiner Landung machte sich Buffon auf den Weg nach Medjugorje, einer Ortschaft im Süden Bosnien-Herzegowinas, in der es vor 20 Jahren eine Marienerscheinung gegeben haben soll, weshalb sie seit jeher Ziel von Millionen von Pilgern ist.

Beispiel Prandelli

Der 34-jährige Torwart ist nicht der einzige aus dem italienischen Nationalteam, der sich in letzter Zeit für göttlichen Beistand auf die Reise macht. Während der Europameisterschaft pilgerte bereits sein Trainer, Cesare Prandelli, samt seines gesamten Trainerteams des Nachts zum polnischen Kloster Bielany, um sich für die Siege beim Turnier zu bedanken.

EURE MEINUNG: Kann Italien beim nächsten Turnier auch wieder eine ähnlich starke Rolle spielen?
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