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Der Ex-Nationalspieler der Niederlande äußerte seine Meinung zu den Zuständen der italienischen Stadien. Die Klubs sollten sich demnach ein Beispiel an der „Alten Dame“ nehmen.

Italien. Ruud Gullit ist der Ansicht, dass der schlechte Zustand der Stadien das derzeit größte Problem für den italienischen Fußball ist. Der ehemalige Spieler des AC Mailand forderte die Vereine der Serie A auf, es Juventus Turin gleich zu tun – der amtierende Meister spielt seit 2011 in einem neugebauten Stadion. Nur so könne man mehr Menschen in die Stadien locken.

Enttäuschender Zuschauerschnitt

Nur drei Vereine der italienischen Liga konnten in der abgelaufenen Saison einen Zuschauerschnitt von mehr als 35.000 aufweisen – der AC Mailand, Inter Mailand und Juventus Turin. Mehr als die Hälfte der Teams begrüßten durchschnittlich weniger als 20.000 Besucher.

„Das größte Problem im italienischen Fußball sind nun die Stadien. Sie sind alt und die Menschen möchten dort nicht hingehen“, sagte Gullit der Daily Mail.

Juve das positive Beispiel

„Juventus‘ Zuschauerzahlen waren auch schwach und sie haben ein neues Stadion eröffnet – ganz plötzlich haben sie es gepackt. Die Sitze sind schön, die Einrichtungen sind gut und sie sind stolz darauf. Andere Klubs müssen dasselbe tun“, forderte der Niederländer.

Ein Titelgewinn Italiens könnte laut Gullit demnach einen Teil dazu beitragen: „Gewinnen sie die EURO 2012 könnten die Zuschauerzahlen wieder steigen.“

EURE MEINUNG:  Sind die veralteten Stadien Schuld am niedrigen Zuschauerschnitt in Italien?

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