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Inter-Präsident Massimo Moratti: Samuel Eto’o und Thiago Motta zu halten war unmöglich
Der Präsident des FC Inter Mailand gesteht Fehler ein, doch sagt im gleichen Atemzug, dass dies keine großen gewesen seien.
Von Fabian Biastoch
Getty Images
Mailand. Im Sommer wechselte Samuel Eto’o von Inter Mailand zum FK Anschi Machatschkala nach Russland. Hierfür bekam Mailand 28 Millionen Euro. Weitere zehn Millionen flossen im Januar durch den Verkauf von Thiago Motta an Paris Saint-Germain in die Vereinskassen.
Bei den Anhängern des Serie-A-Klubs sorgte die Transferpolitik für einige Kopfschmerzen. Die Mailänder liegen nur auf dem fünften Tabellenrang und manch ein Fan hatte sich mehr aus der Wintertransferperiode versprochen. Inter-Präsident Massimo Moratti betont jedoch, dass man bei den Wechseln hilflos gewesen sei.
„Ich denke, ich bin auch ein Inter-Fan.“
Gegenüber der Corriere della Sera sagte er: „Wenn Spieler den Verein verlassen, dann konnten wir sie mit unseren Mitteln nicht mehr überzeugen.“ Danach sei nicht „überstürzt oder unüberlegt“ gehandelt worden, sondern man habe immer „das Nutzen für den Verein bewertet“.
Moratti gibt Fehler zu
Er gesteht Fehler ein, doch diese seien „weder groß, noch zahlreich“. In den letzten Jahren wurden die Fans mit Erfolgen verwöhnt. Auch die Spieler passten sich immer gut an das Team an.
„Doch Fußball ist keine trockene Theorie. Manch neue Komponenten passen am Ende doch nicht so, wie man es sich erhofft hatte“, so Moratti weiter.
Eure Meinung: War es ein Fehler, die beiden gehen zu lassen?
Bei den Anhängern des Serie-A-Klubs sorgte die Transferpolitik für einige Kopfschmerzen. Die Mailänder liegen nur auf dem fünften Tabellenrang und manch ein Fan hatte sich mehr aus der Wintertransferperiode versprochen. Inter-Präsident Massimo Moratti betont jedoch, dass man bei den Wechseln hilflos gewesen sei.
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Gegenüber der Corriere della Sera sagte er: „Wenn Spieler den Verein verlassen, dann konnten wir sie mit unseren Mitteln nicht mehr überzeugen.“ Danach sei nicht „überstürzt oder unüberlegt“ gehandelt worden, sondern man habe immer „das Nutzen für den Verein bewertet“.
Moratti gibt Fehler zu
Er gesteht Fehler ein, doch diese seien „weder groß, noch zahlreich“. In den letzten Jahren wurden die Fans mit Erfolgen verwöhnt. Auch die Spieler passten sich immer gut an das Team an.
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