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Atalanta Bergamo dementiert Verwicklung in Manipulationsskandal
Cristiano Doni wurde des Wettbetrugs überführt und daraufhin gesperrt. Nun versucht sich sein ehemaliger Verein aus den Verwicklungen zu lösen.
Von Michael Bauer
Getty Images
Rom. Atalanta Bergamo musste schon mit sechs Punkten Rückstand in die Serie A Saison starten. Nun könnten die Vorwürfe auch zum Zwangsabstieg führen.
Verein dementiert Verwicklungen
Trainer Stefano Colantuono bestritt, dass der Klub den Aufstieg in die Serie A dank manipulierter Spiele erreicht habe. Die Staatsanwaltschaft hat Bergamo-Akteur Doni in der vergangenen Saison mit einer dubiosen Wettorganisation mit Sitz in Singapur in Verbindung gebracht. Mehrere Serie-B-Spieler sollen durch Doni kontaktiert worden sein, um drei Spiele seines Klubs zu manipulieren. Dank der manipulierten Spiele soll die asiatische Organisation 23 Millionen Euro gewonnen haben.
Mitspieler gestehen
Doni selbst wurde für drei Jahre gesperrt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass auch weitere Mitglieder des Vereins involviert waren, droht Bergamo sogar der Zwangsabstieg. Am Montag wurden die Ex-Spieler Alessandro Zamperini und Filippo Carobbio verhaftet, nachdem sie erste Geständnisse abgelegt hatten.
Auch andere Erstligisten betroffen
Auch mehrere Serie-A-Spiele sind ins Visier der Fahnder geraten, insgesamt 20 Begegnungen werden derzeit untersucht. Die Spiele betreffen unter anderem die Erstligisten Lazio Rom, SSC Neapel, FC Genua, FC Bologna und US Cagliari.
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Trainer Stefano Colantuono bestritt, dass der Klub den Aufstieg in die Serie A dank manipulierter Spiele erreicht habe. Die Staatsanwaltschaft hat Bergamo-Akteur Doni in der vergangenen Saison mit einer dubiosen Wettorganisation mit Sitz in Singapur in Verbindung gebracht. Mehrere Serie-B-Spieler sollen durch Doni kontaktiert worden sein, um drei Spiele seines Klubs zu manipulieren. Dank der manipulierten Spiele soll die asiatische Organisation 23 Millionen Euro gewonnen haben.
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