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Maicon: Inter Mailand hat an Stärke verloren
Der brasilianische Außenverteidiger Maicon von Inter Mailand glaubt, dass der Verein in den letzten anderthalb Jahren deutlich an Qualität verloren hat und warnt vor dem Mittelmaß
Von Florian Teichert
Getty Images
Mailand. Nach einem katastrophalen Saisonstart läuft es bei Inter Mailand mittlerweile wieder ganz rund. Die Qualitäten vom Jahr 2010, als Inter Mailand das Triple holte, sind aber noch meilenweit entfernt - diese Meinung teilte nun auch Verteidiger Maicon.
Wolken über Mailand
Der Brasilianer sagte, dass der Verein lange nicht an die Qualität des Jahres 2010 rankommt, als Inter mit Erfolgen nur so glänzte. Unter Trainer Jose Mourinho sicherte sich Inter damals das Triple, war für viele die beste Mannschaft der Welt. Mittlerweile sind jedoch einige Wolken über die Lombardei gezogen und der gegenwärtige Erfolg hält sich in Grenzen. Zumindest das Achtelfinale der Champions League konnte man letztlich sicher erreichen, in der Liga steht Inter nach 13 Spielen auf Platz neun.
Mourinho und Eto'o waren Schlüsselpersonen
Fakt ist, dass diverse Personalentscheidungen der Nerazzurri nicht gut getan haben. Neben Erfolgscoach Jose Mourinho verließ auch Stürmerstar Samuel Eto'o den Verein - seitdem geriet das Inter-Rad immer mehr ins Stottern. „Inter ist nicht mehr das Inter Mailand von früheren Tagen. Wir müssen jetzt zusehen, dass wir bis Weihnachten noch genügend Punkte sammeln - der Erfolg aus der Vergangenheit bringt uns momentan nichts“, so Maicon nach dem 2:0-Erfolg seines Klubs gegen den AC Florenz gegenüber Sky Italia.
Eure Meinung: Inter im grauen Mittelmaß - führt der Weg wieder nach oben?
Wolken über Mailand
Der Brasilianer sagte, dass der Verein lange nicht an die Qualität des Jahres 2010 rankommt, als Inter mit Erfolgen nur so glänzte. Unter Trainer Jose Mourinho sicherte sich Inter damals das Triple, war für viele die beste Mannschaft der Welt. Mittlerweile sind jedoch einige Wolken über die Lombardei gezogen und der gegenwärtige Erfolg hält sich in Grenzen. Zumindest das Achtelfinale der Champions League konnte man letztlich sicher erreichen, in der Liga steht Inter nach 13 Spielen auf Platz neun.
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Fakt ist, dass diverse Personalentscheidungen der Nerazzurri nicht gut getan haben. Neben Erfolgscoach Jose Mourinho verließ auch Stürmerstar Samuel Eto'o den Verein - seitdem geriet das Inter-Rad immer mehr ins Stottern. „Inter ist nicht mehr das Inter Mailand von früheren Tagen. Wir müssen jetzt zusehen, dass wir bis Weihnachten noch genügend Punkte sammeln - der Erfolg aus der Vergangenheit bringt uns momentan nichts“, so Maicon nach dem 2:0-Erfolg seines Klubs gegen den AC Florenz gegenüber Sky Italia.
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