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Das Nebelspiel in Parma: Colomba hat Giovincos Pfostentreffer „nur gehört, nicht gesehen“
Der dichte Nebel im Stadion und Parmas Abschlussschwäche waren die bestimmenden Themen nach der Nullnummer zwischen dem heimischen FC und US Palermo.
Von Falko Blöding
Getty Images
Parma. Mit einem Heimsieg gegen US Palermo hätte der FC Parma in der Tabelle der Serie A bis auf den siebten Platz klettern können. Doch daraus wurde nichts: Trotz einer Vielzahl blendender Torchancen hieß es am Ende 0:0 und die Elf von Trainer Franco Colomba verharrt zunächst im Mittelfeld von Italiens Eliteliga.
Colomba hat den Pfostentreffer nur gehört, nicht gesehen
„Dieser eine Punkt ist zu wenig, aber wir müssen das akzeptieren“, gab ein zerknirschter Colomba anschließend zu Protokoll. Der Coach äußerte sich auch zu den widrigen Bedingungen. Erst fünf Minuten vor dem Anpfiff, hatte Schiedsrichter Luca Banti entschieden, die Begegnung trotz starken Nebels stattfinden zu lassen. Colomba dazu: „Ich habe nur wenig gesehen, nur den mittleren Teil des Platzes direkt vor mir. Als wir den Pfosten getroffen hatten, habe ich das nur durch das Geräusch mitbekommen.“
„Wir waren in großen Schwierigkeiten“
Sein Pendant Devis Mangia meinte: „Von dem Spiel habe ich nur wenig gesehen, aber wir sind glücklich. Wir waren in großen Schwierigkeiten und daher können wir mit dem Resultat zufrieden sein. Uns haben einige Spieler, vor allem im Angriff, gefehlt. Insgesamt stehen wir gut da.“ Palermo liegt nach dem Gewinn des zweiten Auswärtspunktes mit zwanzig Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Fünften, dem SSC Neapel.
Colomba hat den Pfostentreffer nur gehört, nicht gesehen
„Dieser eine Punkt ist zu wenig, aber wir müssen das akzeptieren“, gab ein zerknirschter Colomba anschließend zu Protokoll. Der Coach äußerte sich auch zu den widrigen Bedingungen. Erst fünf Minuten vor dem Anpfiff, hatte Schiedsrichter Luca Banti entschieden, die Begegnung trotz starken Nebels stattfinden zu lassen. Colomba dazu: „Ich habe nur wenig gesehen, nur den mittleren Teil des Platzes direkt vor mir. Als wir den Pfosten getroffen hatten, habe ich das nur durch das Geräusch mitbekommen.“
„Wir waren in großen Schwierigkeiten“
Sein Pendant Devis Mangia meinte: „Von dem Spiel habe ich nur wenig gesehen, aber wir sind glücklich. Wir waren in großen Schwierigkeiten und daher können wir mit dem Resultat zufrieden sein. Uns haben einige Spieler, vor allem im Angriff, gefehlt. Insgesamt stehen wir gut da.“ Palermo liegt nach dem Gewinn des zweiten Auswärtspunktes mit zwanzig Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Fünften, dem SSC Neapel.
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