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Aus Italien kamen schon viele Berichte, dass sich der Inter-Trainer und der österreichische Stürmer völlig zerstritten hätten. Jetzt steht der Spieler plötzlich im Kader für das morgige Liga-Spiel – und Mourinho hat sich erstmals öffentlich zu seinem Problemfall geäußert.

(db) Mailand. Inter Mailand tritt morgen in der Serie A gegen Chievo Verona an – und der Österreicher Marko Arnautovic gehört überraschenderweise zum Aufgebot der „Nerazzurri“. Eigentlich wurde dem Stürmer noch vor Tagen mitgeteilt, dass er bei Inter nicht mit einem Einsatz rechnen muss und er gerne zu seinem Verein FC Twente Enschede, der Arnautovic nach Italien ausgeliehen hat, zurückkehren darf.

„Das ist nicht einfach“

Auf der heutigen Pressekonferenz hat Inter-Trainer José Mourinho erstmals seine Meinung zum Angreifer deutlich gemacht. „Marko ist ein fantastischer Kerl, aber er hat die Einstellung eines Kindes. Mario Balotelli ist sein bester Freund und zufällig haben sie die gleichen Eigenschaften. Das ist nicht einfach“, sagte Mourinho.

Drei Stunden zu früh

Der portugiesische Trainer legte dann noch die Begründung nach, warum Arnautovic im Kader für das Chievo-Spiel steht: „In Riad ist er zu spät gekommen. Heute kam er um 9.30 Uhr und war drei Stunden zu früh beim Training. Er verdient es, für das morgige Spiel im Kader zu stehen“, sagte Mourinho.

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