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Spielbericht Serie A: Lazio Rom – Juventus Turin
Es läuft weiter rund bei Juventus Turin: Zweiter Sieg in Rom binnen zwei Wochen, neun Punkte aus drei Spielen und vorerst die Tabellenführung. Die Tore erzielten Martin Caceres und David Trezeguet. Spielmacher Diego musste verletzt vom Feld.
(fb) Rom. Im Duell zweier ungeschlagener Mannschaften setzte Juventus Turin im Olympiastadion von Rom das erste Ausrufezeichen: Stürmer Amauri, der mit David Trezeguet in der Spitze auflief, prüfte Lazio-Keeper Fernando Muslera mit einem Schuss aus 17 Metern. Der Argentinier bekam gerade noch die Fäuste hoch (11.). Den „Laziali“ war das Selbstvertrauen nach zwei Auftaktsiegen aber durchaus anzumerken und sie spielten forsch nach vorn. Gianluigi Buffon bekam im Tor der Gäste mehr zu tun, als ihm lieb war. So zum Beispiel in der 21. Minute, als er einen Schuss des auffälligen Aleksandar Kolarov entschärfen musste.
Mauris Treffer zählt nicht
Kurz vor der Halbzeit hatten die Gäste zwei Schrecksekunden zu verdauen: Regisseur Diego musste wegen einer Verletzung ausgewechselt werden, für ihn kam Sebastian Giovinco in die Partie. Außerdem zappelte das Leder plötzlich im Netz des Juve-Kastens, aber das Schiedsrichtergespann entschied bei Stefano Mauris Treffer, das Tor nicht anzuerkennen. Julio Cruz soll zuvor Nicola Legrottaglie, der den Vorzug vor Fabio Cannavaro erhalten hatte, behindert haben.
Caceres erlöst Turin
Auch im zweiten Durchgang blieb es ein Spiel auf überschaubarem Niveau. Bis zur 74. Minute mussten sich die (Juventus-) Tifosi gedulden, bis das erste Tor der Partie fiel: Eine Flanke von der rechten Seite legte Amauri mit dem Kopf ab für Martin Caceres und der Neuzugang aus Barcelona jagte das Leder direkt in die lange Ecke - keine Abwehrchance für Muslera. Allerdings monierten die Gastgeber, es habe zuvor ein Foulspiel an Pasquale Foggia gegeben. Bei Lazio ließen spürbar die Kräfte nach und das Fehlen der Offensivkräfte Zarate (verletzt) und Rocchi (nicht im Kader) machte sich bemerkbar. In der Nachspielzeit setzte Trezeguet mit einem „Kullertor“ den Schlusspunkt der Begegnung.
Juventus fuhr verdient drei Zähler ein, auch wenn die Leistung keinesfalls so stark war, wie noch beim 3:1 gegen die Roma am letzten Spieltag. Die Bestnoten bei den „Bianconeri“ verdienten sich Gianluigi Buffon, Felipe Melo und vor allem Claudio Marchisio.
Zum Auftakt des Spieltags war der AC Milan in Livorno nicht über ein 0:0 hinaus gekommen.
Mauris Treffer zählt nicht
Kurz vor der Halbzeit hatten die Gäste zwei Schrecksekunden zu verdauen: Regisseur Diego musste wegen einer Verletzung ausgewechselt werden, für ihn kam Sebastian Giovinco in die Partie. Außerdem zappelte das Leder plötzlich im Netz des Juve-Kastens, aber das Schiedsrichtergespann entschied bei Stefano Mauris Treffer, das Tor nicht anzuerkennen. Julio Cruz soll zuvor Nicola Legrottaglie, der den Vorzug vor Fabio Cannavaro erhalten hatte, behindert haben.
Caceres erlöst Turin
Auch im zweiten Durchgang blieb es ein Spiel auf überschaubarem Niveau. Bis zur 74. Minute mussten sich die (Juventus-) Tifosi gedulden, bis das erste Tor der Partie fiel: Eine Flanke von der rechten Seite legte Amauri mit dem Kopf ab für Martin Caceres und der Neuzugang aus Barcelona jagte das Leder direkt in die lange Ecke - keine Abwehrchance für Muslera. Allerdings monierten die Gastgeber, es habe zuvor ein Foulspiel an Pasquale Foggia gegeben. Bei Lazio ließen spürbar die Kräfte nach und das Fehlen der Offensivkräfte Zarate (verletzt) und Rocchi (nicht im Kader) machte sich bemerkbar. In der Nachspielzeit setzte Trezeguet mit einem „Kullertor“ den Schlusspunkt der Begegnung.
Juventus fuhr verdient drei Zähler ein, auch wenn die Leistung keinesfalls so stark war, wie noch beim 3:1 gegen die Roma am letzten Spieltag. Die Bestnoten bei den „Bianconeri“ verdienten sich Gianluigi Buffon, Felipe Melo und vor allem Claudio Marchisio.
Zum Auftakt des Spieltags war der AC Milan in Livorno nicht über ein 0:0 hinaus gekommen.
Goal.com-Flutlicht
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