Roberto Mancini: Juventus? Wieso nicht!
Der ehemalige Trainer von Inter Mailand hätte keine Probleme damit, bei den Bianconeri auf der Bank zu sitzen.
(cv) Turin. Für Roberto Mancini ist eine Tätigkeit bei Juventus Turin in Zukunft kein Problem, sollte es das entsprechende Angebot geben. Zwar war das Verhältnis zwischen dem ehemaligen Trainer von Inter Mailand und Turin in der Vergangenheit nicht sonderlich gut, doch es scheint als wolle der Italiener die Reibereien hinter sich lassen.
Keine Probleme gehabt
„Juventus trainieren? Wenn es die Möglichkeit gibt, können wir gerne darüber reden,“ erklärte Mancini gegenüber sportmediaset.it. „Es sah so aus, als ob ich Probleme mit Juventus gehabt hätte, aber das ist nicht der Fall.“ Ebenso gab Mancini preis, dass er nichts Schlimmes sieht in der Angelegenheit zwischen Luciano Moggi und Bologna. „Es erscheint mir nicht skandalös,“ fuhr er fort. „Wenn wir über Fußball reden wollen, versteht es Moggi perfekt und wenn der Vereinsboss, der mit ihm reden und ihn etwas fragen will, ein Freund Moggis ist, dann sehe ich ernsthaft nichts schlechtes darin.“
Der Stimmungswechsel gegenüber Juve und Moggi wird vermutlich jedoch nicht die Meinung der Bianconeri-Fans über Mancini ändern, deren Verhlätnis zu dem Coach aufgrund der Vergangenheit vergiftet ist.
Eure Meinung: Mancini zu Juventus – wäre das in der Zukunft denkbar?
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