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Mario Balotelli galt lange als unerziehbares efant terrible der italienischen Fußballwelt. Nationaltrainer Cesare Prandelli glaubt, dass sein Schützling nun endlich angekommen ist.

Rom. Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli hat Angreifer Mario Balotelli für dessen Leistungen in der Rückrunde gelobt. Der 22-Jährige war in der Winterpause von Manchester City zum AC Mailand gewechselt und trifft seitdem regelmäßig - sowohl für Milan, als auch für die Nationalmannschaft.

„Großes Lob“ von Prandelli

„Man muss ihm ein großes Lob für seine Qualität und seinen Glauben an sich selbst geben“, sagte sein Nationaltrainer Cesare Prandelli nun im Gespräch mit Reportern. In den letzten Jahren war Balotelli immer wieder durch Eskapaden neben dem Spielfeld aufgefallen.

„Der richtige Zeitpunkt“

„Wenn man es mit solch einem Talent zu tun hat, braucht man Geduld. Irgendwann kommt der Moment, wo ein talentierter Spieler den Sprung schafft und selber Verantwortung übernimmt, dann steht er auf den eigenen Füßen. Das war der richtige Zeitpunkt für Balotelli“, so Prandelli weiter.

Endlich angekommen

In den letzten beiden Länderspielen traf er drei Mal und auch bei Milan traf er zuletzt sieben Mal in sechs Begegnungen. Sein Länderspieldebüt gab Balotelli am 10. August 2010 gegen die Elfenbeinküsste (0:1), bisher spielte er 19 Mal unter Prandelli.

EURE MEINUNG: Ist Mario Balotelli für euch schon an seinem fußballerischen Limit angekommen?

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