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Der ehemalige Manager von Juventus Turin, Luciano Moggi, sieht den SSC Neapel im Kampf um die italienische Meisterschaft auf Augenhöhe mit dem Rekordmeister.

Turin. „Der Kader Neapels hat eine ausreichende Größe und die Mannschaft ist so gut wie die von Juventus. Ich denke Neapel braucht nichts zu unternehmen, denn die Mannschaften wurden im Juni zusammengestellt“, erklärte der Moggi gegenüber Medienvertretern.

Die Mannschaft von Trainer Walter Mazzarri hat den Rückstand auf Tabellenführer Turin zuletzt auf drei Punkte verkürzen können.

„Juventus ist angesichts der Personalien (Antonio) Conte und (Giuseppe) Marotta nervös. Diese sind symptomatisch für die herrschende Nervosität, genauso wie die Angst, nicht wie gewünscht nach vorne spielen zu können“, sagte der 75-jährige.

Strafen für Trainer und Manager

Manager und Trainer wurden nach dem letzten Ligaspiel gegen FC Genua wegen unsportlichen Verhaltens gegenüber dem Schiedsrichter vom italienischen Fußballverband bestraft.

Trainer Conte wurde für zwei Spiele gesperrt. Marotta darf bis zum 18. Februar keine Spiele von Juventus mehr besuchen.

Ein weiteres Problem hat Moggi in den verletzungsbedingten Ausfällen von Giorgio Chiellini und Andrea Pirlo ausgemacht: „Wahrscheinlich sind die Ausfälle von Chiellini und Pirlo von grundlegender Bedeutung. Das Team erzielt auch keine Tore mehr.“

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