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Die Mannschaft des Vize-Europameisters wurde nach dem schwachen Spiel gegen Armenien hart angegangen. Der Coach der Italiener wehrt sich nun dagegen.

Mailand. Obwohl die italienische Fußballnationalmannschaft nach drei Spieltagen in der WM-Qualifikations-Gruppe B mit sieben Punkten an der Tabellenspitze steht, stand die Mannschaft von Cesare Prandelli nach dem Auftakt in der Kritik. Der ehemalige Fiorentina-Coach antwortete nun auf die Kritik der Medien.

Ungerechtfertigte Kritik

„Die Zeitungen stellen es dar, als hätten wir keine gute Leistung gezeigt, doch das scheint mir definitiv nicht der Fall zu sein“, äußerte sich der 55-Jährige auf einer Pressekonferenz. „Wir waren zuletzt im EM-Finale und deshalb denken die Leute, wir müssten jedes Match mit 3:0 gewinnen.“

Knappes Spiel gegen Armenien

Vor allem das Spiel in Armenien wurde harsch kritisiert, obwohl die Italiener gegen den unangenehmen Gegner mit 3:1 siegten.

Auch Mittelfeldspieler Claudio Marchisio unterstütze den Trainer in seiner Rede: „Gegen Armenien war es ein sehr wichtiger Sieg. Armenien ist kein Team, das unterschätzt werden sollte“, berichtete er Reportern.

Skandinavier nicht in Form

Am Dienstag muss der Weltmeister von 2006 in Mailand gegen Dänemark ran, die einen deutlich schlechteren Start erwischten. Die Skandinavier konnten bislang lediglich zwei Punkte sammeln.

Muss Dänemark Balotelli fürchten?

Und in Italien wartet ein weiteres Problem: Mario Balotelli. Der Deutschland-Schreck fehlte gegen Armenien aufgrund eines Hustens. Am Dienstag könnte er schon wieder fit sein: „Wenn er heute in guter Verfassung ist, wird er mit den anderen trainieren“, verriet Prandelli.

Anpfiff in Mailand ist um 20.45 Uhr.


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