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Der serbische Nationaltrainer denkt bereits jetzt an höhere Berufungen.

Belgrad. Nicht einmal ein halbes Jahr trainiert Sinisa Mihajlovic die serbische Nationalmannschaft, da träumt er bereits von höheren Aufgaben: Football Italia gegenüber gab er Preis, dass er lieber Coach von Inter Mailand geworden wäre und den Posten irgendwann gerne übernehmen würde.

Guter Start

Und das obwohl derzeit alles glatt läuft: Nach einem glücklichen 0:0 in Schottland besiegte das von Mihajlovic trainierte Serbien Wales mit einem sensationellen 6:1 und steht damit etwas überraschend auf dem ersten Tabellenplatz der WM-Qualifkations-Gruppe A.

Lieber Inter

Doch nun könnte es neue Unruhen im Lager der Serben geben, denn wie Mihajlovic Football Italia verriet, war sein eigenes Heimatland gar nicht die erste Wahl: „Ich war kurz davor, den Inter-Posten zu übernehmen, doch dann wurde nichts daraus“, sagte er und legte noch eine Schippe drauf. „Es ist jedoch kein geschlossenes Kapitel, denn Inter ist ein Traum für alle Trainer.“

Rückkehr

Sollte Mihajlovic tatsächlich zu Inter Mailand gehen, wäre dies eine Rückkehr - bereits als aktiver Spieler war er dort zwei Jahre lang tätig, in denen er 34 Spiele absolvierte.


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