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Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli sieht großes Potential in seiner Mannschaft. Die Entwicklung der Squadra Azzurra ist für ihn jedoch noch lange nicht abgeschlossen.

Rom. Mit Platz zwei bei der EM2012 in Polen und der Ukraine hat Italien viele überrascht, insbesondere mit der offensiven Spielweise haben wohl die meisten nicht gerechnet. Doch gerade diesen Wandel verdankt die Nation dem neuen Nationaltrainer Cesare Prandelli, der seiner Mannschaft eine eigene Identität geben möchte.

Italiens Zukunft: Attraktiver Fußball?

Durch Spieler wie Mattia Destro, Lorenzo Isigne oder auch Marco Verratti hat die Squadra Azzura neue spielerische Elemente hinzugewonnen. Mit diesen Spielern will Prandelli ein Team formen, das attraktiven Fußball spielt. „Ich will nicht behaupten, dass wir eine offene Baustelle sind, aber ich freue mich zu sehen, dass Italien auf einem guten Weg ist“, sagte der Coach der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

„Wir müssen noch frecher agieren und mehr Initiative zeigen. Wir müssen eine eigene Identität entwickeln, wie wir offensiven Fußball spielen wollen“, so Prandelli weiter, äußert aber auch seine Bedenken: „Ich weiß, dass ich als Nationaltrainer nicht viel Zeit habe, aber wir können eine großartige Mannschaft aufbauen, wenn wir alle für das gleiche Ziel kämpfen.“

Stotterstart in WM-Quali

In die WM-Qualifikation für die Endrunde in Brasilien 2014 startete Italien noch nicht überzeugend. Nach dem enttäuschenden 2:2 in Bulgarien kam die Prandelli-Elf gegen den Fußballzwerg Malta nicht über ein 2:0 hinaus und ließ vor allem spielerisch viele Wünsche offen.

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