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Im Sommer wollte Juventus Turin ihn unbedingt verpflichten. Doch Stevan Jovetic ist nicht böse, dass der AC Florenz ihn um jeden Preis halten wollte - und sehr glücklich.

Florenz. Stevan Jovetic war im Sommer heiß begehrt. Der Meister der Serie A, Juventus Turin, war an ihm dran, auch Manchester City umwarb ihn heftig. Doch sein aktueller Klub, der AC Florenz, pochte auf einen Verbleib des Nationalspielers aus Montenegro.

Juve wollte ihn unbedingt haben

Juve hatte Jovetic als perfekte Ergänzung für den eigenen Sturm ausgemacht, doch sie konnten sich nicht mit Florenz einigen. Die Fiorentina wollten den 22-Jährigen unbedingt halten und auch der Spieler selbst ist überhaupt nicht sauer auf seinen Klub, wie er der Gazzetta dello Sport verriet: „Ich weiß, dass Juve versucht hat, mich zu verpflichten. Natürlich hat mich das auch zum Nachdenken bewogen, aber das ist ganz normal. Die Chance, in der Champions League zu spielen und eine Schlüsselrolle in einem Projekt einzunehmen, die ganze Atmosphäre. Aber das kann und habe ich hier auch, dafür muss ich nicht nach Turin gehen.“

„Ich bin sehr glücklich in Florenz“

Weiter sagte er der Sportzeitung: „Ich bin nicht böse, dass der Transfer nicht geklappt hat. Ich bin sehr glücklich in Florenz. Es ist wahr, dass der Präsident mich überredet hat, zu bleiben, doch die Gespräche waren immer offen und positiv.“

Jovetic debütierte 2006 mit 16 Jahren unter dem damaligen Trainer Jürgen Röber in der ersten Mannschaft von Partizan Belgrad, deren jüngster Kapitän er zwei Jahre später wurde. Zur Saison 2008/09 wechselte er nach Italien und setzte sich gleich in seiner ersten Spielzeit beim AC Florenz durch. Der Stürmer hat noch bis Juni 2016 einen Vertrag, darf aber laut Klubangaben nach der laufenden Spielzeit den Verein verlassen.
Auch der englische Meister Manchester City hat bisher vergeblich um ihn geworben.

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