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Der 28-Jährige behauptet, dass italienische Klubs mehr Geld für ausländische Spieler ausgeben als für heimische Profis.

Bologna. Der Mittelfeldspieler Alessandro Diamanti vom FC Bologna glaubt, dass ein ausländischer Name seinen Marktwert steigern würde.

Der 28-Jährige gehört aktuell den Mannschaften Brescia und Bologna. Da Gino Corioni, der Präsident des Clubs aus der Serie B, für den Verbleib des Italieners fünf Millionen Euro verlangt, glaubt der Profi, dass er als ausländischer Spieler mehr Wert sei.

Eine kleine Änderung

„Wenn mein Name Diamantinho oder Diamantinic wäre, würde ich 40 Millionen kosten“, sagte Diamanti gegenüber La Gazzetta dello Sport.

„Diese Marktwertschätzungen sind absolut lächerlich. Für einige Spieler stehen Angebote für 20 Millionen Euro im Raum.“

Für ausländische Spieler wird mehr geboten

„In Italien machen die Vereine keine Anstalten viel Geld für ausländische Spieler auszugeben, aber bei Italienern sind sie viel zurückhaltender“, äußerte er seinen Unmut. Eine Namensänderung zieht Diamanti aber wohl nicht in ernsthafte Erwägung.

Bologna erste Wahl

„Was die Zukunft für mich bereit hält? Viel hängt von den Entscheidungen der Präsidenten Guaradi und Corioni ab. Ich bin zwar offen für einen Wechsel nach Brescia, aber Bologna ist meine erste Wahl.“

Sein Resümee: „Es gefällt mir gut hier. Wenn der Verein nach seiner Rettung höhere Ziele verfolgt, wäre ich froh hier zu bleiben.“

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