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Italiens Fußball finanziell im Elend
Die Wirtschaftskrise trifft jeden - auch die Fußballer. In Italien sind die Prognosen besonders düster. Einige unterklassige Vereine sind jetzt schon mit Gehältern im Rückstand, und auch in der Serie A werden Lohneinbußen erwartet.
(erb) Rom. Die italienische Spielergewerkschaft AIC sieht schwarz für die finanzielle Zukunft des italienischen Fußballs. Wie der österreichische Standard berichtet, werden die Spielergehälter in den nächsten zwei Jahren um rund zwanzig Prozent gekürzt werden.
Immer auf die Kleinen
Betroffen sein werden vor allem unterklassige Klubs. Aktuellstes Beispiel ist Zweitligist FC Gallipoli: Dort warf der ehemalige Roma-Star Giuseppe Giannini vorgestern das Handtuch, weil die Lohnschecks offenbar seit fünf Monaten nicht mehr eingetroffen sind. „In der Mannschaft gibt es Spieler, die kein Geld für ihre Familie haben‟, wird Giannini zitiert. Ähnlich soll die Situation bei vielen anderen Serie-B-Klubs sein.
Zweiklassengesellschaft
Wie überall gilt auch in Italien der Grundsatz: Die einen haben (fast) alles, die anderen haben (fast) nichts. „Die großen Vereine werden weiterhin goldene Gehälter zahlen, während die anderen 4000 Profi-Fußballer in Italien zunehmend Schwierigkeiten haben werden‟, so die AIC. Machen kann man dagegen wohl wenig, auch wenn selbst Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi gemerkt hat, dass die Spielergehälter nicht mehr der Realität entsprechen.
Eure Meinung: Müssen den Spielern die Gehälter gekürzt werden?
Immer auf die Kleinen
Betroffen sein werden vor allem unterklassige Klubs. Aktuellstes Beispiel ist Zweitligist FC Gallipoli: Dort warf der ehemalige Roma-Star Giuseppe Giannini vorgestern das Handtuch, weil die Lohnschecks offenbar seit fünf Monaten nicht mehr eingetroffen sind. „In der Mannschaft gibt es Spieler, die kein Geld für ihre Familie haben‟, wird Giannini zitiert. Ähnlich soll die Situation bei vielen anderen Serie-B-Klubs sein.
Zweiklassengesellschaft
Wie überall gilt auch in Italien der Grundsatz: Die einen haben (fast) alles, die anderen haben (fast) nichts. „Die großen Vereine werden weiterhin goldene Gehälter zahlen, während die anderen 4000 Profi-Fußballer in Italien zunehmend Schwierigkeiten haben werden‟, so die AIC. Machen kann man dagegen wohl wenig, auch wenn selbst Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi gemerkt hat, dass die Spielergehälter nicht mehr der Realität entsprechen.
Eure Meinung: Müssen den Spielern die Gehälter gekürzt werden?
Goal.com-Flutlicht
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