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Marcello Lippi: „Was ist an Inter italienisch?“
Der Nationaltrainer ist mit der Politik von Inter nicht zufrieden, weil zu wenig Italiener im aktuellen Kader stehen.
(rob) Mailand. Italiens Nationalteamtrainer, Marcello Lippi, ist von Inter Mailand nicht besonders beeindruckt, weil in der Mannschaft zu wenig Italiener sind. Beim 1:0 Sieg beim FC Chelsea, war Marco Materazzi, der einzige Italiener der im Einsatz war und dieser wurde erst in der 92. Minute eingewechselt.
„Der italienische Fußball ist in der Krise? Man könnte es glauben, wenn man auf die Champions League blickt, aber es nicht so. Denn was an Inter ist italienisch? Es spielen dort lauter Legionäre und auch der Trainer ist kein Italiener“, so Lippi gegenüber Goal.com Italien.
Palermo, Genua und Chievo als Vorbilder
Er fügte hinzu, dass es Klubs gebe, die vorbildlich arbeiten würden: „Neben der Nationalmannschaft geben uns auch Palermo, Genua und Chievo einen Eindruck vom italienischen Fußball. Sie spielen alle gut und haben einen italienischen Trainer.“
Eure Meinung: Versteht ihr die kritischen Aussagen von Lippi? Was sagt ihr dazu, dass bei Inter fast nur Legionäre spielen?
„Der italienische Fußball ist in der Krise? Man könnte es glauben, wenn man auf die Champions League blickt, aber es nicht so. Denn was an Inter ist italienisch? Es spielen dort lauter Legionäre und auch der Trainer ist kein Italiener“, so Lippi gegenüber Goal.com Italien.
Palermo, Genua und Chievo als Vorbilder
Er fügte hinzu, dass es Klubs gebe, die vorbildlich arbeiten würden: „Neben der Nationalmannschaft geben uns auch Palermo, Genua und Chievo einen Eindruck vom italienischen Fußball. Sie spielen alle gut und haben einen italienischen Trainer.“
Eure Meinung: Versteht ihr die kritischen Aussagen von Lippi? Was sagt ihr dazu, dass bei Inter fast nur Legionäre spielen?
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