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Collina sieht Schiedsrichter zu großem Druck ausgesetzt
Der ehemalige Weltschiedsrichter Pierluigi Collina hat sich über die Situation der Unparteiischen in Italien beklagt. Für ihn stehen die Schiedsrichter unter einem zu großen Druck und er sieht keine Verfälschungen im italienischen Fußball.
„Keine begünstigten Klubs“
Zuletzt gab es im Land des Weltmeisters von 2006 auch immer wieder Vorwürfe, dass verschiedene Vereine vom Verband und den Unparteiischen bevorzugt würden. Auch diesen Punkt lehnt Collina strickt ab: „Es gibt keine begünstigten Klubs, sondern nur Schiedsrichter, die Fehler machen können, genau wie Spieler und Trainer.“ Aktuell arbeitet der frühere Mann an der Pfeife als Schiedsrichterkoordinator in Italien. Er hat also in den kommenden Monaten und Jahren die Gelegenheit, das Bild von den Schiedsrichtern zu verbessern.
Eure Meinung: Stehen Unparteiische wirklich unter einem zu großen Druck? Und gibt es in Italien wirklich keine „begünstigten Klubs“?
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