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Buffon litt an Depressionen
Italiens National-Torhüter Gianluigi Buffon hat ein schockierendes Geständnis gemacht. Vor rund fünf Jahren litt er an Depressionen und dachte sogar drüber nach, seine Karriere zu beenden.
(fb) Turin. Er gehört
zweifelsohne zu den besten Torhütern der Welt und hat
mittlerweile fast jeden wichtigen Titel auf der Fußballbühne
gewonnen. Doch es gab auch dunkle Tage im Leben des Gianluigi Buffon.
Der Keeper von Juventus Turin enthüllt in seiner Biographie
„Numero 1“, dass er in der Saison 2003/04 an Depressionen litt
und kurz davor war, seine Handschuhe an den Nagel zu hängen.
„Tausende von Gründen“
In einem Vorabdruck der Biographie in der italienischen Zeitung „La Stampa“ heißt es: „Ich verfiel in Depressionen und musste von einem Therapeuten geheilt werden.“ Im Mai 2003 hatte Juventus das Finale der Champions League in einem dramatischen Elfmeterschießen gegen den AC Milan verloren. „Ruhm und Geld? Das wird für Einen normal. Der Eine bemerkt, dass er nicht die richtige Frau findet, der Andere realisiert, dass er die Champions League nicht gewinnen wird. Es gibt tausende von Gründen“, so Buffon weiter.
Zwei Monate in Therapie
Der momentan verletzte Buffon zog sich acht Wochen zurück und unterzog sich einer Therapie, die am Ende auch erfolgreich verlief. Dennoch müsse noch manchmal an jene Zeit zurück denken: „Jedes Mal, wenn du einen Ball nicht hältst, dann scheint diese Sache zu dir zurückzukommen. Aber man kann nicht alle drei Monate eine neue Therapie beginnen.“
Eure Meinung: Mit Buffon berichtet ein weiterer Spitzen-Sportler von Depressionen – woran liegt es?
„Tausende von Gründen“
In einem Vorabdruck der Biographie in der italienischen Zeitung „La Stampa“ heißt es: „Ich verfiel in Depressionen und musste von einem Therapeuten geheilt werden.“ Im Mai 2003 hatte Juventus das Finale der Champions League in einem dramatischen Elfmeterschießen gegen den AC Milan verloren. „Ruhm und Geld? Das wird für Einen normal. Der Eine bemerkt, dass er nicht die richtige Frau findet, der Andere realisiert, dass er die Champions League nicht gewinnen wird. Es gibt tausende von Gründen“, so Buffon weiter.
Zwei Monate in Therapie
Der momentan verletzte Buffon zog sich acht Wochen zurück und unterzog sich einer Therapie, die am Ende auch erfolgreich verlief. Dennoch müsse noch manchmal an jene Zeit zurück denken: „Jedes Mal, wenn du einen Ball nicht hältst, dann scheint diese Sache zu dir zurückzukommen. Aber man kann nicht alle drei Monate eine neue Therapie beginnen.“
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