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Carlo Ancelotti: "Coentrao hatte Pech"

Bei seiner Rückkehr nach zwei Monaten flog Fabio Coentrao mit Gelb-Rot vom Platz. Unglücklich, wie Carlo Ancelotti fand. Im Falle von Alvaro Morata gab der Italiener Entwarnung.

Pamplona. Mit dem 2:0 gegen Osasuna am Mittwochabend hat Real Madrid das Viertelfinale der Copa del Rey erreicht. Trainer Carlo Ancelotti, der neben Luka Modric auch auf Karim Benzema verzichtete, war mit dem Weiterkommen und wie es zustande kam "sehr zufrieden".

"Defensiv haben wir das gut gemacht. Osasuna hielt mit und hat gepresst, aber nach dem Tor von Ronaldo wurde es schwer für sie", sagte Ancelotti nach dem Spiel. Mitte der ersten Halbzeit kamen die Navarrer zwar besser in die Partie, ohne aber das Tor von Iker Casillas ernsthaft zu gefährden. Für Ancelotti zählen vor allem die kommenden Wochen, in denen es in La Liga gegen Betis und Granada geht.

Danach stehen die Duelle gegen Athletic Bilbao und Villareal an, die derzeit die Tabellenränge vier und fünf belegen. "Nun kommt eine schwierige Phase, denn alle Spiele sind ab jetzt wichtig und wir müssen alle gut bestehen. Wir wissen, dass es nicht leicht wird, aber die Mannschaft arbeitet sehr konzentriert", erklärte der Italiener.

Morata: "Nichts Schlimmes" - Coentrao hatte "Pech"

Im Falle von Alvaro Morata, der nach einem Zweikampf behandelt werden musste und mit geschwollenem Auge weiterspielte, gab Ancelotti Entwarnung: "Es war nur ein Schlag, nichts Schlimmes." Nach genauerer Untersuchung wurde offensichtlich ein Ödem festgestellt, aber keine Knochenverletzung.

Mit Linksverteidiger Fabio Coentrao, der erstmals nach zwei Monaten für Marcelo spielte, aber dann wegen eines Fouls kurz vor Schluss mit Gelb-Rot vom Platz musste, war Reals Coach zufrieden: "Er hatte Pech mit dem Platzverweis. Ich denke, er hat offensiv und defensiv eine gute Partie gezeigt. Er hat nach langer Zeit ohne zu spielen keine Fehler gemacht, das sollten wir schätzen."

EURE MEINUNG: Coentrao oder Marcelo - wer sollte links verteidigen?

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