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Cesc Fabregas, Torschütze zum Führungstor von Barca und Co-Trainer Jordi Roura äußerten sich nicht völlig unzufrieden nach dem Unentschieden beim Erzrivalen Real Madrid.

Madrid. Es war der erste Clasico einer Dreierserie, die über den Verlauf eines Monats ins Haus steht. Mit 1:1 trennten sich Real Madrid und der FC Barcelona im Hinspiel der Copa del Rey. Ein Ergebnis, mit welchem die Katalanen sehr zufrieden sein können und mit einem entspannten Blick auf das Rückspiel in vier Wochen (am 27. Februar LIVE bei Goal.com im Ticker) im heimischen Camp Nou blicken dürfen.

Fabregas bemängelt die Torausbeute

Nach dem Spiel sagte Barcas Torschütze zur 1:0-Führung, Cesc Fabregas, gegenüber Canal+: „Wir hätten das Ergebnis besser für uns gestalten können. Wir haben das Spiel über weite Strecken kontrolliert, auch wenn gerade die ersten Minuten schwierig für uns waren. Es ist aber immer schwer, wenn wir gegen Real spielen. Sie sind extrem motiviert, wenn es gegen uns geht – wie wir motiviert sind, wenn wir gegen Real spielen.“ Trotzdem sieht auch Cesc, dass dieses Ergebnis alle Optionen fürs Rückspiel offen lässt. „Wir haken das Spiel nun ab und denken sofort wieder an die Liga!“

Jordi Roura trauert den vergebenen Chancen nach

Auch Co-Trainer Jordi Roura, der Tito Vilanova an der Seitenlinie vertrat, der zur erneuten Krebsbehandlung in New York weilte, äußerte sich nach dem Spiel. „Unter dem Strich hatten wir einige Möglichkeiten, das Ergebnis besser zu gestalten. Aber das Unentschieden ist ein gutes Ergebnis für das Rückspiel. Diese Art von Spielen wird normalerweise durch Kleinigkeiten entschieden und die endgültige Entscheidung fällt im Rückspiel in vier Wochen“, sagte der Co-Trainer.

Pique herausgestellt

Er fügte an: „Das ganze Team und besonders Pique waren sehr konzentriert. Trotzdem hätten wir nach der Leistung in der zweiten Halbzeit ein besseres Ergebnis verdient gehabt.“ Doch Jordi Roura lobte auch den Gegner: „Ich war nicht von der Abwehrleistung der Madrilenen überrascht. Ich sagte meinen Spielern, sie haben einen großen Kader und die Spieler haben heute gezeigt, wieso sie für Real Madrid spielen. Wir haben das Spiel von Real studiert. Es ist nicht leicht, gegen sie zu spielen. Um erfolgreich gegen Real bestehen zu können, muss man Zeit, Geduld und Ruhe mitbringen.“

Spielweise im Rückspiel wird nicht umgestellt

Jordi Roura fuhr mit einem Blick aufs Rückspiel fort: „Wir werden im Rückspiel wie immer spielen. Natürlich gehen wir angespannt ins Rückspiel, aber nicht verkrampft. Wir haben nicht erwartet, dass wir ohne Gegenwehr weiterkommen. Das Ergebnis hier ist günstig für uns, aber es sicher nicht das Weiterkommen. Das Rückspiel wird hart umkämpft sein.“

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