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Sergio Ramos ist nach dem Pokalspiel gegen Celta Vigo für fünf Spiele gesperrt worden. Nun fordert der Spanier ebenso Sperren für die Schiedsrichter des Spiels.

Madrid. Verteidiger Sergio Ramos hat „faire und gerechte“ Strafen für Schiedsrichter gefordert, die während des Spiels Fehler begehen. Ramos selbst hatte im Spiel von Real Madrid gegen Celta Vigo in der Copa del Rey die gelb-rote Karte gesehen und wurde nachträglich wegen Schiedsrichterbeleidigung gesperrt.

Nach wiederholtem Foulspiel war Ramos von Schiedsrichter Ayza Gamez des Feldes verwiesen worden. Daraufhin beleidigte der Verteidiger den Schiedsrichter schwer, sodass er im Anschluss für fünf Spiele gesperrt wurde.

Entschuldigung bei Fans, Kollegen und Trainern

Auf Twitter gab der 26-Jährige der Hoffnung Ausdruck, dass auch Schiedsrichter mit Strafen zur Verantwortung gezogen werden müssen. Er schrieb: „Unabhängig davon, ob ich die Strafe gerecht oder ungerecht finde, möchte ich mich bei den Trainern, meinen Kollegen und den Fans entschuldigen. Ich hoffe, dass meine Strafe fair den Strafen gegenüber ist, die gegen die Schiedsrichter ausgesprochen werden.“

Große Lücken in Reals Verteidigung

Durch die Sperre von Ramos muss Trainer Jose Mourinho erneut in der Abwehr improvisieren. Außer Ramos fehlen außerdem auch Pepe, Fabio Coentrao und Marcelo. Das nächste Spiel der Madrilenen findet am Samstagabend bei CA Osasuna statt.

EURE MEINUNG: Sollten Schiedsrichter genauso wie Spieler bestraft werden können?

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