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Vor dem Clasico: Pep Guardiola favorisiert wie üblich Real
Vor dem ersten Aufeinandertreffen des neuen Jahres, schiebt Geburtstagskind Pep Guardiola die Favoritenrolle dem Gegner aus Madrid zu.
Von Alex Grams
Pep Guardiola - Barcelona
Barcelona. Auch wenn es mittlerweile nicht mehr den Glanz ausstrahlt, den es schon mal hatte, so herrscht dennoch eine große Anspannung vor dem Aufeinandertreffen der wohl zwei stärksten Mannschaften der Welt. Vor dem Spiel bleibt FC Barcelona-Trainer Pep Guardiola die Ruhe in Person und sieht den Rivalen Real Madrid in der besseren Position.
Vorgeschichte egal
„Was vor diesem Spiel passiert ist, spielt keine Rolle“, mit diesen mahnenden Worten begann Pep Guardiola die Pressekonferenz vor dem „Clasico“ und stellte von Anfang an die Bedeutung der Partie klar. Seine fast makellose Bilanz von elf Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage gegen die Königlichen scheint den Erfolgstrainer nicht zu interessieren. „Wir spielen eine neues Spiel“, fügte der Spanier hinzu, der am Mittwoch seinen 41. Geburtstag feiert.
Respekt vor dem Gegner
Nach fast unzähligen Duellen im Fußballjahr 2011 erwartet die Fans gleich zu Beginn des neuen Jahres eine Neuauflage des Pokalfinales von 2011, was die Madrilenen für sich entscheiden konnten. So sagt auch Guardiola selbst: „Das ist die stärkste Herausforderung, die uns passieren konnte.“ Gleichzeitig erklärte er seine Marschroute vor dem Pokal-Hinspiel. „Du verschwendest deine Zeit, wenn zu nach Madrid fährst und zurückhaltend spielst. Die Spiele dort sind unaufhörlich und sie überrennen dich. Der einzige Weg, ein gutes Resultat zu holen und die Chance im Rückspiel zu wahren, ist mit dem Gedanken zu gewinnen in das Spiel zu gehen.“
Veränderung in der Elf
Den einzigen Wechsel in der Startelf der Katalanen gibt es im Tor. Dort wird José Pinto für Victor Valdes beginnen. „Ich plane damit, Pinto spielen zu lassen, weil er es sich verdient hat und ein exzellenter Torhüter ist“, erklärte Guardiola seine Entscheidung und gibt dem Schlussmann eine kräftige Portion Rückendeckung mit. „Ich habe keine Zweifel an ihm. Er spielt zwar nicht oft, aber ich denke nicht, dass jemand an ihm zweifelt“, betonte Guardiola nochmals. Zum Ende gab es aber nochmal die Mahnung. „Wenn wir mit dem Hintergedanken des Rückspiels spielen, werden wir uns die Finger verbrennen!“, sagte er.
Eure Meinung: Ist es Respekt oder schon etwas Angst in den Aussagen von Pep Guardiola?
Vorgeschichte egal
„Was vor diesem Spiel passiert ist, spielt keine Rolle“, mit diesen mahnenden Worten begann Pep Guardiola die Pressekonferenz vor dem „Clasico“ und stellte von Anfang an die Bedeutung der Partie klar. Seine fast makellose Bilanz von elf Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage gegen die Königlichen scheint den Erfolgstrainer nicht zu interessieren. „Wir spielen eine neues Spiel“, fügte der Spanier hinzu, der am Mittwoch seinen 41. Geburtstag feiert.
Respekt vor dem Gegner
Nach fast unzähligen Duellen im Fußballjahr 2011 erwartet die Fans gleich zu Beginn des neuen Jahres eine Neuauflage des Pokalfinales von 2011, was die Madrilenen für sich entscheiden konnten. So sagt auch Guardiola selbst: „Das ist die stärkste Herausforderung, die uns passieren konnte.“ Gleichzeitig erklärte er seine Marschroute vor dem Pokal-Hinspiel. „Du verschwendest deine Zeit, wenn zu nach Madrid fährst und zurückhaltend spielst. Die Spiele dort sind unaufhörlich und sie überrennen dich. Der einzige Weg, ein gutes Resultat zu holen und die Chance im Rückspiel zu wahren, ist mit dem Gedanken zu gewinnen in das Spiel zu gehen.“
Veränderung in der Elf
Den einzigen Wechsel in der Startelf der Katalanen gibt es im Tor. Dort wird José Pinto für Victor Valdes beginnen. „Ich plane damit, Pinto spielen zu lassen, weil er es sich verdient hat und ein exzellenter Torhüter ist“, erklärte Guardiola seine Entscheidung und gibt dem Schlussmann eine kräftige Portion Rückendeckung mit. „Ich habe keine Zweifel an ihm. Er spielt zwar nicht oft, aber ich denke nicht, dass jemand an ihm zweifelt“, betonte Guardiola nochmals. Zum Ende gab es aber nochmal die Mahnung. „Wenn wir mit dem Hintergedanken des Rückspiels spielen, werden wir uns die Finger verbrennen!“, sagte er.
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