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Barcelona und Real haben aufgerüstet, dahinter kämpfen gleich mehrere Teams um die Plätze für die Königsklasse! La Liga 2014/15 verspricht Spannung wie schon lange nicht mehr.

Madrid. Die Primera Division stellt mit Real Madrid und dem FC Sevilla die aktuellen Champions-League- und Europa League-Sieger und hat an ihrem Selbstverständnis als eine der besten Ligen der Welt dementsprechend wenig eingebüßt. Goal wirft einen Blick auf die zwanzig Teams, Favoriten und Abstiegskandidaten.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2042.png 20. FC Eibar

Der FC Eibar aus dem kleinen baskischen Bergstädtchen dürfte eine der Attraktionen der Saison sein. Dabei geht es für den Underdog mit dem kleinsten Etat von Anfang an wohl nur um den Klassenerhalt. Dazu setzt Trainer Gaizka Garitano vorwiegend auf das Team, das den Aufstieg schaffte. Gleichzeitig sollen die Neuen Manu de Moral (Sevilla), Derek Boateng (Rayo) oder Dani Nieto (Barcelona B) Erfahrung und Talent in den Kader bringen. Da man in Eibar 74 Jahre darauf gewartet hat, dürfte die Euphorie ein Faktor sein, der am Ende vielleicht sogar ausschlaggebend sein kann. Garitano: "Wir müssen mit Freude spielen, dürfen keine Angst haben. Aber wir wollen auch Fußball spielen."

  19. FC Cordoba

Mit dem Saisonstart im Santiago Bernabeu steht Aufsteiger Cordoba ein harter Auftakt bevor. Verteidiger Inigo Lopez weiß, dass viele seiner Kollegen in der Primera Division debütieren und fordert daher: "Wir müssen das auch genießen." Kann die Mannschaft die hohe Fluktuation gut wegstecken und gelingt Trainer Albert Ferrer die Integration von Neuzugängen wie Borja Garcia oder Fausto Rossi, ist vielleicht sogar die Überraschung Klassenerhalt möglich.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2043.png 18. FC Elche

Das kleine Elche konnte letzte Saison mit einem der kleinsten Budgets die Klasse halten. Großer Schlüssel dabei war die Heimstärke. In der Rückrunde blieb man zu Hause gar ungeschlagen. Trainer Fran Escriba weiß, dass es auch dieses Jahr um nichts anderes als den Verbleib in der ersten Liga gehen wird. Das prägt auch den Stil, den der Coach vor dem Auftakt gegen Barcelona so formuliert: "Wir können ihnen den Ball nicht wegnehmen und müssen ihnen ohne das Leben schwer machen." Die Saison dürfte schwierig werden für Elche, das zu den Abstiegskandidaten zählt.

 
http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2049.png 17. UD Almeria

Trainer Francisco Rodriguez schaffte letzte Saison mit Almeria den Klassenerhalt, zur Belohnung wurde sein Vertrag im Sommer um ein Jahr verlängert. Außerdem wurde der erst 35-Jährige im November 2013 und im Mai 2014 zum BBVA-Trainer des Monats gewählt. "Die Opferbereitschaft der Mannschaft war der Schlüssel", sagte Rodriguez, der diese Saison im Sturm (Hemed, Weligton Silva) und auf den Flügeln mehr Optionen zur Verfügung hat. Etwas anderes als der Klassenerhalt kommt als Zielsetzung aber kaum in Frage.

  16. Deportivo La Coruna

Deportivo ist zurück im spanischen Oberhaus und hat sich mit Spielern wie Verteidiger Isaac Cuenca oder Mittelfeldspieler Haris Medunjanin gezielt und qualitativ verstärkt, um sich wieder zu etablieren. Noch sind die Baustellen am Kader nicht abgeschlossen, doch Trainer Victor Fernandez geht zuversichtlich in die Spielzeit und hofft, dass "am Ende drei Teams unter uns stehen." Kehrt Ruhe ins Umfeld und in die Mannschaft, sollten die Galizier mit dem Klassenerhalt keine Probleme haben.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/7072.png 15. FC Granada

Mit nur 32 Toren sicherten sich die Andalusier vom FC Granada letztes Jahr den Klassenerhalt, was schon als Erfolg zu verbuchen war. Unter dem neuen Trainer Joaquin Caparros, der 2013/14 Levante in der Primera hielt, wird sich an der Zielsetzung auch dieses Saison nichts ändern. Effizienz und ein physisch geprägter und laufintensiver Defensivstil werden unter dem 58-Jährige weiterhin groß geschrieben: "Wir müssen als kollektiv stark sein und im Spiel gegen den Ball eng zusammenbleiben." Da hilft es, dass Topstürmer Yousef Al-Arabi (zwölf Tore letzte Saison) an Bord geblieben ist. Ein Ausrutscher nach oben ist von Granada eher weniger zu erwarten.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2036.png 14. UD Levante

Was das kleine Levante Jahr für Jahr zustande bringt, ist beachtlich. Der Vortortklub aus Valencia muss diesen Sommer allerdings den Verkauf seiner wichtigsten Stütze hinnehmen: Keeper Keylor Navas wechselte nach einer starken WM zu Real Madrid. Der Costa Ricaner bescherte Levante letztes Jahr 16 Zu-Null-Spiele (soviele wie Real Madrid) und nur 43 Gegentore. Bleibt abzuwarten, ob mit Jesus Fernandez, Real Madrids drittem Keeper, ein ebenbürtiger Ersatz gefunden wurde. Dass mit Jose Mendilibar ein Trainer kam, der mit Osasuna und Valladolid bereits jede Menge Erfahrung im Abstiegskampf gesammelt hat, ist bezeichnend. Auch die Neuzugänge Gavilan (Flügel), Victor Perez (Abwehr) und Rafael Martins (Sturm) kennen den Kampf um den Klassenerhalt. Ein Platz im Mittelfeld der Tabelle ist den Valencianern aber nur bei optimalen Verlauf zuzutrauen.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2039.png 13. FC Getafe

Der neue Trainer Cosmin Contra hat diesen Sommer für frischen im Madrider Vorort Wind gesorgt und den Wettbewerb im Kader erhöht. Mit Spielern wie Michel wurde das Team nur punktuell, aber überlegt verstärkt. Stürmer Alvaro Vazquez, der von Swansea kam und Latifa Konkurrenz machen soll, bestritt zudem eine starke Vorbereitung, was für Optimismus sorgt. Contra betont aber: "Erstes Ziel bleiben 40 bis 42 Punkte und der Klassenerhalt." Einen Platz unter den ersten zehn hält der Rumäne bei gutem Saisonverlauf aber für möglich. Linksverteidiger Roberto Lago sieht das ähnlich und warnt die Konkurrenz: "Wir sind eine Wundertüte."

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2054.png 12. Rayo Vallecano

Rayo sind die Überlebenskünstler der Liga: Seit Jahren schon baut sich der Klub aus dem Madrider Arbeiterviertel Sommer für Sommer eine neue Truppe aus Leihspielern, Jungspunden und Veteranen zusammen. Trainer Paco Jemez hatte mit seiner Idee eines ballbesitzorientierten Spiels dennoch relativ viel Erfolg, auch wenn Rayo dem Abstieg letzte Saison nur durch eine starke Rückrunde entkam. Auch dieses Jahr geht wieder um den Platz im Oberhaus, doch mit Roberto Trashorras (die meisten Pässe ligaweit 13/14) blieb der Denker und Lenker im Team, mit Boateng, Pozuelo oder Kakuta kamen entwicklungsfähige Spieler. Das Mittelfeld der Tabelle scheint möglich.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2024.png 11. FC Malaga

Wirklich Ruhe kehrt bei Malaga nicht ein: Javi Gracia löste im Sommer Bernd Schuster ab, nur ein Jahr zuvor hatte der Deutsche Manuel Pellegrini beerbt. Auch der personelle Umbruch ist noch dazu groß, weil mit Jesus Gamez und Willy Caballero zwei Defensivpfeiler und langjährige Führungsspieler das Team verlassen haben. Dennoch blickt Trainer Gracia zuversichtlich in die Saison, wohl auch weil Neuzugänge wie Guillermo Ochoa und Luis Alberto in der Vorbereitung einen guten Eindruck hinterließen. Daneben will Malaga weiter auf eigene Talente setzen. Steckt die Mannschaft die durch Reisen, Verletzungen und Wechselgeschichten unruhige Vorbereitung gut weg, ist dieses Jahr vieles möglich, nach oben wie nach unten. "Unser Ziel wird sich im Saisonverlauf zeigen", meint Nachwuchs-Stürmer Juanmi.

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10. Espanyol Barcelona

Espanyol hat sich im Sommer von dem beim Anhang beliebten Trainer Javier Aguirre getrennt und mit Sergio Gonzalez auf einen Mann aus den eigenen Reihen gesetzt, der zuvor die Zweite trainierte. Der Ex-Profi überzeugte bislang mit klaren Vorstellungen und steht für Konstanz und Konzentration auf das Wesentliche. "Taktische Fehler können passieren. Wo wir uns keine Fehler leisten dürfen, ist unsere Einstellung", sagt der 37-Jährige vor dem Ligastart. Von ihm und den Neuzugängen Salva Sevilla oder Felipe Caicedo wird einiges erwartet, wobei nur der Saisonverlauf zeigen kann, wohin die Reise geht. Viele Fans träumen von Europa, doch dazu müsste schon sehr viel passen.

 
http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2033.png 9. Celta de Vigo

Celta konnte den Großteil seiner Mannschaft zusammenhalten, die letztes Jahr mit ansehlichem Fußball Platz neun erkämpfte. Mit Luis Enrique und Rafinha gingen allerdings zwei wichtige Figuren nach Barcelona. Nachfolger Eduardo Berizzo, früher für Jahre als Spieler für die Galizier aktiv, hat am vertikalen Spielstil kaum etwas verändert. Der Argentinier verfügt über einen breiten Kader, in dem fast jede Position mit zwei potentiellen Stammspielern besetzt ist. Mit Sergi Gomez und Carles Planas kamen zwei Nachwuchs-Verteidiger mit Perspektive von Barca, WM Spieler Pablo Hernandez und Stürmer Larrivey haben das Niveau in Mittelfeld und Sturm angehoben. Nach der guten Vorbereitung sind die Erwartungen gestiegen. Berizzo vor dem Auftakt: "Es ist immer wichtig, mit dem richtigen Fuß aufzustehen."

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8. Athletic Bilbao

Athletic hat eine bärenstarke Saison hinter sich, durch die die Basken erstmals seit 16 Jahren wieder die Champions League erreichen können, in jeden Fall aber die Europa League. Hinter der kommenden Spielzeit steht also die Frage, wie Bilbao die Doppelbelastung verkraften wird. Dass Ernsto Valverde in das zweite Jahr seiner zweiten Amtszeit geht, ohne dass seine eingeschworene Truppe substanziell zu sehr unter dem Erfolg gelitten hat (bisher hat nur Ander Herrera den Verein Richtung Manchester verlassen), spricht dafür, dass der Klub aus Bizcaya auch dieses Jahr wieder eine gute Figur abgeben und um einen Platz zwischen 6 und 8 mitspielen kann.

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7. Real Sociedad

Mit Antoine Griezman und Keeper Claudio Bravo wurden wichtige Spieler an die Konkurrenz von der Ligaspitze verloren. Dafür konnte man Carlos Vela fest an den Klub binden, auch wenn der Mexikaner fast die ganze Vorbereitung ausfiel. Weitere Verstärkungen: Esteban Granero soll im Mittelfeld die Fäden ziehen, Alfred Finnbogason die Variabilität im Angriff erweitern. Und wie Joseba Zaldua sollen auch weiterhin Jugendspieler nachrücken. Denn die Basken von Trainer Jagoba haben sich auch für die Europa League einiges vorgenommen haben. Wie sie die Doppelbelastung wegstecken, muss sich aber erst noch zeigen.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2015.png 6. FC Valencia

Valencia kommt nach turbulenten Jahren etwas zur Ruhe. Mit dem neuen Investor Peter Lim und dem Ausrüstervertrag von Adidas scheint es auch finanziell wieder bergauf zu gehen. Der sommerliche Aderlass ist aber eine Hypothek, vor allem für die Defensive: Jeremy Mathieu, Juan Bernat, Adil Rami, Ever Banega, Philippe Senderos und Aly Cissokho sind weg. Dennoch geht der Klub nach den Verpflichtungen von Andre Gomes, Shkodran Mustafi und Lucas Orban optimistisch in die Saison. Neu-Trainer Nuno Espirito Santo hat dem Mittelfeld eine neue taktische Ausrichtung verpasst (Drei Sechser vor der Abwehr) und fordert noch einen Angreifer, um Europa ins Visier nehmen zu können. Ein realistisches Ziel!

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5. FC Villareal

Mit 24,02 Jahren stellte Villareal letztes Jahr die im Schnitt jüngste Mannschaft in La Liga und qualifizierte sich unter Trainer Marcelino im ersten Jahr nach dem Wideraufstieg für Europa. Eine enorme Leistung, die Präsident Fernando Roig dennoch mahnen lässt, nicht zu Höhenflügen anzusetzen. Dazu besteht eher wenig Anlass: Marcelino hatte bisher ein gutes Gespür für seine junge Truppe und führt mit unaufgeregter Hand. Basis soll weiterhin die gute Jugendarbeit sein, dazu sollen die punktuellen Verstärkungen Victor Ruiz, Real- Nachwuchsstürmer Cheryshev und Ex-Bundesligist Rukavina helfen, den Tanz auf mehreren Hochzeiten zu bestehen. Goalgetter Gio di Santos zeigt sich nach einer guten Vorbereitung erfolgshungrig: "Wir hoffen alle, dass die nächste Saison eine großartige für den Verein wird." Ein Platz zwischen 5 und 7 scheint allemal machbar.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2021.png 4. FC Sevilla

Same procedure every year: Wie schon letzte Saison, als zahlreiche Spieler den Verein verließen (darunter Namen wie Navas, Negredo und Kondogbia), müssen die Andalusier auch dieses Jahr wieder einen großen Umbau verkraften. Es ist die Kehrseite einer am Ende starken Saison und des Europa-League-Erfolgs: Die Mittelfeldstrategen Stephane Mbia und Ivan Rakitic haben den Verein ebenso verlassen wie Alberto Moreno. Letztes Jahr folgte dem Aderlass ein Stolperstart, doch in der Rückrunde nahm Sevilla Fahrt auf und kämpfte sich auf Platz fünf. Unai Emery ist zuzutrauen, dass er den dynamisch-ansehlichen Fussball auch mit den neuen Spielern fortsetzt. Mit den beiden La-Masia-Schülern Gerard Deulofeu und Denis Suarez hat man vielversprechende Verstärkung geholt, mit Ever Banega einen Routinier für das Mittelfeld. Anzunehmen, dass Sevilla auch dieses Jahr wieder um einen der Plätze hinter Barca und Real mitspielt.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2020.png 3. Atletico Madrid

Atletico zahlte für den ersten Titel seit 1996 den Preis des Erfolges, allerdings nicht den ganz hohen. Leistungsträger wie Adrian, Luis Filipe, Diego Costa, David Villa und Keeper Courtois haben das Team zwar verlassen, doch entgegen allen Befürchtungen blieb der ganz große Ausverkauf aus. Der Stamm der Mannschaft um Godin, Koke oder Taktgeber Gabi konnte am Manzanares gehalten werden. Für Ersatz in den entsprechenden Mannschaftsteilen wurde gesorgt. Nach zwei Jahren maximaler Sparsamkeit haben die Rojiblancos diesen Sommer richtig zugeschlagen: Antoine Griezman (zweitteuerster Einkauf der Vereinsgeschichte), Mario Mandzukic und Raul Jimenez sind nur drei Neuzugänge, die zeigen, dass Atletico die letztes Jahr erkämpfte Position als Nummer drei Spaniens unbedingt halten will. Das Husarenstück Meisterschaft zu wiederholen, dürfte trotz des Kaders sehr schwer werden. Ausgerufenes Ziel ist die Champions-League-Qualifikation. "Alles, was danach kommt, ist wie letzte Saison willkommen", heißt es aus der Vereinsspitze.

http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2017.png 2. FC Barcelona

Die Azulgrana wollen das Rennen um den Titel wieder aufnehmen, der im Endspurt der letzten Saison noch verloren wurde. Dazu hat Barca die Reset-Taste gedrückt: Mit Luis Enrique kam ein ambitionierter Trainer mit Stallgeruch und Barca-DNA, der das Schiff wieder auf den gewohnten Kurs bringen soll: Meisterschaft und Titel. Diesen Sommer wurde stolz in die Mannschaft investiert, der Angriff mit Ivan Rakitic und Luis Suarez um weitere Ausnahemkönner aufgepeppt. Doch an Toren mangelte es zuletzt nicht. Entscheidend wird sein, ob die Neuzugänge Mathieu, Vermaelen und Eigengewächs Bartra der Defensive endlich Stabilität geben können. Im Tor bahnt sich zudem ein Luxus-Zweikampf zwischen Ter Stegen und Claudio Bravo an. Barca wird am Ende natürlich wieder oben stehen. Die Frage ist nur: Ganz oben?

 
http://cache.images.globalsportsmedia.com/soccer/teams/75x75/2016.png 1. Real Madrid

Eigentlich hätte die letzte Saison eine Umbruchsaison werden sollen, am Ende führte Carlo Ancelotti das von Jose Mourinho übernommene Real Madrid zu La Decima. Der Italiener befriedete das Team und wusste den vorhandenen Kader optimal zu nutzen. Nach einem WM-Sommer ist es fast selbstverständlich, dass Real Madrid auch dieses Jahr wieder hochkarätigen Zuwachs bekommen. Die Neuzgänge Kroos und James stehen für Ballkontrolle, Dominanz und Spielkultur. In Verbindung mit dem Tempo seines BBC-Angriffs dürfte Real spielerisch noch stärker einzuschätzen sein als vergangene Saison. Die Königlichen gehen mit breiter Brust in die Saison, die den Angriff auf den ersten Titel seit 2012 keineswegs unrealistisch erscheinen lässt!

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