thumbnail Hallo,

Der brasilianische Angreifer widerspricht Gerüchten, dass er sich nicht mit dem viermaligen Weltfußballer verstehe. Außerdem gibt er grünes Licht für die WM.

Barcelona. Immer wieder berichtete die Presse von Problemen zwischen Neymar und Lionel Messi. Auf dem Platz gelten die beiden als nicht kompatibel. Diesen Berichten hat der brasilianische Angreifer des FC Barcelona nun energisch widersprochen. Der Argentinier sei ein entspannter Typ und ein Spieler, den er bewundere.

Im Interview mit CNN sagte der 22-Jährige: "Wir hatten zwar nicht die Möglichkeit, jedes Spiel miteinander zu spielen, trotzdem denke ich, dass wir eine gute Verbindung aufgebaut haben und eine wundervolle Beziehung zueinander haben." Auch durch Verletzungsprobleme war Barcelonas Coach Tata Martino oft nicht in der Lage, seine beiden Superstars zur gleichen Zeit auf das Feld zu bringen.

Vollkommen fit zur Weltmeisterschaft

Seit dem verlorenen Finale im Copa del Rey am 16. April ist Neymar wieder verletzt. Er bestätigte allerdings, dass er in der Lage sein werde, bei der WM in seinem Heimatland auflaufen zu können: "Ich hoffe für die Weltmeisterschaft auf ein gutes Level zu kommen und die WM mit meinen Mannschaftskameraden zu gewinnen." Das einzige Problem sei, dass er Barcelona momentan nicht helfen könne.

Neymar ist einer der Hoffnungsträger für die brasilianische Nationalelf, die beim Turnier im eigenen Land unter großem Druck steht, den Titel zu holen. "Meine Kollegen und ich sind uns unserer Verantwortung für das Nationalteam sehr wohl bewusst. Wir sind eine Mannschaft und jeder wird dem anderen helfen müssen, aber wir bereiten uns darauf vor, den Pokal zu gewinnen", versprach Neymar.

Abschied von Santos schmerzt immer noch

Neymar betonte noch einmal, dass ihn die Art und Weise seines Abgangs vom FC Santos immer noch beschäftige: "Santos hat sich damals sehr schlecht verhalten, aber was kann man machen?" Seine Seite treffe dabei keine Schuld. Sie hätten sich immer korrekt verhalten und nichts falsch gemacht.

"Ich kann nur für mich und meinen Vater sprechen, aber wir waren sehr traurig darüber, wie Santos mit dem Transfer umgegangen ist."

Dazugehörig