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Josep Bartomeu: "FC Barcelona kann jedes Jahr 120 Millionen investieren"

Die finanziellen Rücklagen der Blaugrana sollen in diesem Jahr genutzt werden, um die Defensive zu stärken und die Abgänge zu ersetzen.

Barcelona. Der Präsident des FC Barcelona , Josep Bartomeu, hat angedeutet, dass den Katalanen in jedem Jahr 120 Millionen Euro für Spielertransfers und Schuldenabbau zur Verfügung stünden. Einige Neuzugänge für die kommende Saison haben die Katalanen bereits im Visier.

Aufgrund der Abgänge von Victor Valdes und Carles Puyol am Ende der Saison sind die Spanier auf der Suche nach mindestens zwei neuen Spielern. Bartomeu bestätigte, dass die finanzielle Lage seines Vereins kein Hindernis bei Spielerverpflichtung darstelle.

Budget wird geteilt

„Jedes Jahr beträgt der Ebita-Wert (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände) des Vereines 120 Millionen Euro“, sagte der Klub-Präsident El Periodico . Er erklärte, ebenso was mit dem Geld passiert: „Gewöhnlich investieren wir eine Hälfte in Transfers, die andere Hälfte nutzen wir, um unsere Schulden abzubauen.“

Für Josep Bartomeu ist es allerdings auch denkbar, dass man in einem Jahr das gesamte Budget in Spieler investiert. Der FC Barcelona steht vor der offiziellen Bekanntgabe der Verpflichtung von Marc-Andre ter Stegen von Borussia Mönchengladbach, zudem sollen David Luiz, Jan Vertonghen und Eliaquim Mangala als möglicher Puyol-Ersatz gehandelt werden.

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