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Nach dem Spiel zwischen den Azulones und den Königlichen sind die Gemüter unterschiedlich gestimmt. Der Sieger der Partie ist selbstredend besser gelaunt.

Getafe. Nach dem 0:3 zwischen dem FC Getafe und Real Madrid konnten die Königlichen aus der Hauptstadt wieder Rang zwei in der Primera Division vor Atletico Madrid einnehmen. Die Vorstädter müssen dagegen schon das neunte Spiel ohne Sieg verkraften.

Real-Coach Carlo Ancelotti zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: "Im Moment treten wir sehr solide auf und haben viel Selbstvertrauen", sagte der Trainer und weiß um die Bedeutung der kommenden Begegnung: "Wir müssen so weitermachen, da nun die wichtigste Zeit in der Saison beginnt."

Damit bezog Ancelotti sich auf die K.o.-Runde in der Champions League und das Kopf-an-Kopf-Rennen in La Liga, gab sich aber zuversichtlich: "Wir befinden uns in einer guten physischen und mentalen Verfassung."

Lopez hat das Fehlen von CR7 bemerkt

Indes war er froh, dass Sergio Ramos für seinen Ellenbogencheck im Sechzehner nicht verwarnt wurde: "Dass Ramos nicht die gelbe Karte gesehen hat, ist gut, da er so gegen Elche spielen kann", gab er sich erleichtert. Über den Torschützen zum 3:0 hatte er nicht nur Lob übrig: "(Luka) Modric hat die Fähigkeit mehr Tore zu schießen. Nur versäumt er das", kritisierte er den Kroaten trotz guter Leistung.

Torhüter Diego Lopez war ebenfalls zufrieden mit der Teamleistung: "Die Mannschaft hat sehr gut verteidigt. Das erste Tor hat die Dinge leichter gemacht", verriet der Keeper und führte aus: "Wenn wir diese Linie weiter verfolgen, werden wir auch in Elche gewinnen."

Auch über das Fehlen von CR7 äußerte sich der Torwart: "Cristiano ist ein Spieler, der immer spielen will, aber zum Glück haben wir Leute, die das auch sehr gut machen können", freut sich Lopez, hob aber auch die Klasse von Ronaldo hervor: "Jedoch merkt man immer die Abwesenheit eines Spielers wie Cris."

Komplizierte Situation bei Getafe

Getafe-Coach Luis Garcia war nach der Niederlage sichtlich enttäuscht: "Die Situation ist für alle Beteiligten kompliziert. Das ist auch logisch, wenn man neun Partien in Folge nicht gewonnen hat", teilte er den Reportern mit.

Ein besonderer Dorn im Auge des Trainers war das 1:0 von Jese: "Das frühe Tor hat die Partie erschwert. Die ganze Arbeit unter der Woche ist nichts mehr wert. Sie haben uns mit den frühen Treffern bestraft", betonte Garcia.

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