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Die Affäre um den Neymar-Transfer schlägt höhere Wogen. Barca-Präsident Rosell plant offenbar schon einen möglichen Rücktritt. Der Verein hat eine Krisensitzung einberufen.

Barcelona. Nachdem sich Sandro Rosell, Präsident des FC Barcelona, mit einer Anklage wegen des Neymar-Wechsels konfrontiert sieht, könnte der 49-Jährige vor seinem Rücktritt stehen. Der Klub hat, nur einen Tag nachdem die Anklage zugelassen wurde, eine Notfall-Vorstandssitzung einberufen.

Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die spanische Justiz die Klage eines Mitgliedes des FC Barcelona gegen Präsident Rosell zulässt.

"Neymar hat 57,1 Millionen Euro gekostet. Ich sage das zum x-ten Mal. Jetzt muss es damit genug sein", hatte Rosell noch am Montag gefordert. Für 18.00 Uhr ist nun eine Krisensitzung eingeplant. Das hat der FC Barcelona offiziell bekannt gegeben.

Dass die Justiz die Anklage zulässt, hat den 49-Jährigen jetzt offenbar doch zum Nachdenken gebracht. Richter Pablo Ruz hatte erklärt, dass in den Dokumenten "ausreichend Elemente bestehen", um die Fakten zu untersuchen.

EURE MEINUNG: Glaubt Ihr den Gerüchten? Und sollte Rosell dann zurücktreten?

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