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Ramon Calderon: Cristiano Ronaldo wird Karriere nicht bei Real Madrid beenden

Der ehemalige Präsident der Königlichen glaubt, dass der frischgebackene Weltfußballer irgendwann nach England zurückgehen wird.

Madrid. Cristiano Ronaldo zurück in die Premier League? Was vergangenen Sommer spekuliert wurde, hält Ramon Calderon, zwischen 2006 und 2009 Präsident von Real Madrid, für nicht unwahrscheinlich. Allerdings erst am Ende der Karriere.

Der Spanier erklärte in der Sun: "Ich glaube nicht, dass er seine Karriere bei Real Madrid beenden wird. Ich vermute, er wird eines Tages zurück nach England gehen." Calderon zufolge könnte die Verlockung, wieder auf der Insel zu spielen, für Ronaldo auf Dauer "zu groß werden".

Zu Beginn der Saison verlängerte der Superstar seinen Vertrag bei den Königlichen bis zum Sommer 2018. Nach der Ballon d'Or-Gala, bei der der Portugiese zum Weltfußballer des Jahres 2013 gekürt wurde, verriet er, dass sein Ex-Verein Manchester United "immer noch in seinem Herzen" sei.

Schwierige Beziehung zu Perez

Calderon führte seine Gedanken weiter aus: "In Madrid ist er mit der Stadt und den Fans vertraut, aber ich denke, dass seine Beziehung zu Florentino Perez nicht so gut ist, wie sie zu Alex Ferguson bei Manchester United war."

Ronaldo "liebt Vaterfiguren", erklärte der 62-jährige. Mit Florentino jedoch gäbe "es diese Verbindung nicht. Die Beziehung ist schlecht oder überhaupt nicht vorhanden."

Für das Image von Real Madrid sei es wichtig, "ihn bei uns zu behalten", schwärmte der Spanier. "Cristiano wurde geboren, um hier zu spielen. Jeder auf der Welt möchte Cristiano in seiner Mannschaft haben."

EURE MEINUNG: Sollte Cristiano Ronaldo noch einmal zu Manchester United zurückkehren?

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