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Dani Alves, Neymar und Ibrahim Afellay meldeten sich für das Spitzenspiel am Wochenende fit. Doch der Trainer der Katalanen macht um die Fitness seines Superstars ein Geheimnis.

Barcelona. Gerardo Martino, Coach des FC Barcelona, spielt vor dem Duell mit Atletico Madrid mit verdeckten Karten. Ob Lionel Messi auflaufen wird oder nicht, wollte er nicht verraten.

Beide Teams stehen mit 49 Punkten an der Spitze der Primera Division und treffen am 20. Spieltag im direkten Duell aufeinander. Auch wenn Messi im Pokal zwei Treffer zum Sieg beisteuerte, sprach Martino davon, den 26-Jährigen zu schonen: "Messi geht es gut. Er hat eine brillante Halbzeit gegen Getafe gespielt, aber nach seiner langen Verletzung müssen wir ihn behutsam aufbauen."

"Wir müssen entscheiden, ob er bereit ist in so einem Spiel über 90 Minuten zu gehen. Es ist unsere Entscheidung, ob er erst einmal auf der Bank sitzt oder von Beginn an spielt. Wir werden mit ihm sprechen und klären, wie er sich fühlt. Wenn ein Spieler ein Spiel beginnt, dann will er es meistens auch zu Ende spielen", so Martino auf einer Pressekonferenz am Freitag.

Alves, Neymar und Afellay kehren zurück

Dafür kehren mit Dani Alves, Neymar und Ibrahim Afellay gleich drei Optionen zurück: "Dani Alves war ein bisschen krank und ist nach seiner Grippe wieder fit. Auch Neymar war im Pokalspiel noch nicht bei 100 Prozent, doch er hat die Woche gut trainiert. Afellay hat noch kein grünes Licht von den Ärzten bekommen, aber er trainiert normal und er wird sicher im Kader sein."

Die Spiele in der Supercopa sollen dem Team als Vorbereitung auf Atletico dienen: "Wir haben die Spiele im Supercup immer im Blick, es könnte ähnlich verlaufen. Aber wir sind viel besser als noch vor fünf Monaten. Ich denke Atletico konnte das Level halten."

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